Montag, 31. Januar 2011

Reisekostenauflistung

Heute möchte ich euch etwas über eine Aufgabe erzählen, die ich zu tun hatte und die in Zukunft Björn übernehmen wird.         

In jedem Jahr bekommen wir ein gewisses Budget, um Geschäftsreisen zu unternehmen. Dazu gehören unter anderem die Fahrt zur Cebit oder zum Hitmeister eCommerce-Day, aber auch Fahrten nach Köln zur DocCheck AG werden in dieses Budget mit eingerechnet.         

Zu diesen Kosten zählen neben den Fahrtkosten auch Eintrittskarten oder Übernachtungen.         

Für das letzte Jahr wurde noch keine Auswertung gemacht, deswegen war es meine Aufgabe eine solche zu erstellen. Alles kein Problem, denn wir haben unsere Fahrkarten alle dokumentiert und zur Not weiß irgendjemand von uns durch seinen Kalender noch genau, was an dem jeweiligen Tag alles war und ob es neben den Fahrtkosten noch andere Kosten gab.         

Diese Liste habe ich für meinen Ausbilder erstellt, der diese unserer Buchhaltung vorlegen soll. Nachdem ich dann auch den anderen Kollegen die Auswertung im Wochenmeeting gezeigt habe, habe ich meinem Kollegen Björn gezeigt, wie ich die Auswertung genau gemacht habe, damit er die Auswertung für dieses Jahr ähnlich gestalten kann.

So, das war’s auch schon wieder für heute.

Freitag, 28. Januar 2011

Grundlagen der Elektrotechnik

Der elektrische Stromkreis besteht aus:
- Spannungsquelle (z.B. Batterie)
- Verbraucher (z.B. Glühlampe)
- Leitungen

Damit im Stromkreis Strom fließt, muss der Stromkreis geschlossen sein.

Leiter: Strom kann fließen (Metalle, Salzwasser, Kohle, Grafit)
Isolator (Nichtleiter): Strom kann nicht fließen (Plastik, destilliertes Wasser, Wolle, Holz, Gummi, Öl)

Gase leiten normalerweise nicht. (Ausnahme: ionisierte Gase)

Die elektrische Ladung
- positive und negative Ladungen
- Die Ladung eines Elektrons wird als Elementarladung bezeichnet
- Gleichnamige Ladungen stoßen sich ab
- Ungleichnamige Ladungen ziehen sich an

Die elektrische Spannung beschreibt die “Kräfte” zwischen zwei unterschiedlich geladenen Körpern.

Entstehung von Spannung: Ladungstrennung.

Arten von Spannung:
- Gleichspannung
- Wechselspannung (sinusförmig oder rechteckförmig)
- Mischspannung

Elektrischer Strom = bewegt elektrische Ladung

Ursache der Bewegung = elektrische Spannung

Physikalische Stromrichtung: von nach +
Technische Stromrichtung: vom + nach -

Elektrischer Strom: Fortpflanzung annähernd mit Lichtgeschwindigkeit

Elektronengeschwindigkeit: ca. 15 cm/h

Die elektrische Stromstärke (I) ist abhängig von
- Ladung (Q)
- Zeit (t)

I = Q/t

Donnerstag, 27. Januar 2011

Was sind die Ursachen der Globalisierung? (Teil 2)

Eine dritte Ursache für die Globalisierung ist das Ende des Ost-West-Konflikts. Während des Ost-West-Konflikts was die Welt in zwei Lager geteilt. Beide Lager wollten so wenig wie möglich miteinander zu tun haben. Nach dem Ende des Konflikts im Jahr 1989/1990 haben die Staaten im Osten ihre Länder und Märkte geöffnet. Sie wollten Produkte aus aller Welt einführen und eigene Produkte in aller Welt verkaufen. Unternehmen aus dem Westen haben im Osten investiert und Teile ihrer Produktion in diese Länder verlegt. Mit der Demokratisierung dieser Länder kam es auch zu einem intensiven politischen, sozialen und kulturellen Austausch.

Eine vierte Ursache für die Globalisierung ist die Liberalisierung des Welthandels. Liberalisierung bedeutet, dass staatliche Regeln oder Verordnungen abgeschwächt oder zurückgenommen werden. So haben die Regierungen zum Beispiel Handelshemmnisse abgebaut. Sie haben Zölle, Mengen- und Importbeschränkungen aufgehoben und so den weltweiten Handel gefördert.

Eine fünfte Ursache für die Globalisierung sind globale Probleme. Dazu gehören Umweltprobleme wie die Erderwärmung oder der Klimawandel. Diese Probleme machen nicht an Grenzen halt. Wissenschaftler, Politiker und Umweltschützer aus aller Welt arbeiten zusammen, um diese Probleme zu lösen. So fand 1992 die bislang größte Umweltkonferenz der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro statt. 15.000 Delegierte aus 178 Staaten und 1.400 Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace oder der World Wide Fund For Nature (WWF) nahmen daran teil.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Was sind die Ursachen der Globalisierung? (Teil 1)

Der Begriff der Globalisierung wird erst seit 1990 verwendet. Auch vorher gab es weltweite wirtschaftliche, politische und soziale Beziehungen. Was hat zu einer Intensivierung dieser Beziehungen geführt, sodass man anfing, von der Globalisierung zu sprechen?

Eine Ursache für die Globalisierung sind die technologischen Neuerungen vor allem im Bereich der Information und Kommunikation. Ohne das Internet wäre es zum Beispiel nicht möglich, das Geschehen an mehreren Börsen gleichzeitig zu verfolgen und sekundenschnell große Summen von Geld rund um den Globus zu verschieben. Ohne die modernen Technologien gäbe es auch keine Konferenzschaltungen, an der Personen aus verschiedenen Ländern teilnehmen, um gemeinsame Entscheidungen zu treffen.

Eine zweite Ursache für die Globalisierung sind die billigen und schnellen Transportmöglichkeiten. Bilder und Informationen werden nicht mit der Post, sondern über das Internet verschickt. Produkte können sehr schnell von einem Land ins andere transportiert werden. Das sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen Teile ihrer Produktion ins Ausland verlagern können.

Dienstag, 25. Januar 2011

Was ist Globalisierung?

Unter Globalisierung versteht man Prozesse einer zunehmenden internationalen Verflechtung verschiedenster Bereiche unseres Planeten. Diese Intensivierung der globalen Beziehungen geschieht auf allen Ebenen (einzelne Menschen, Gesellschaften, Institutionen und Staaten) und in allen Bereichen (Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwelt und Kommunikation).

Die damit verbundenen Veränderungen von ökonomischen, politischen, sozialen, kulturellen, ökologischen und weiteren Verhältnissen werden Globalisierungseffekte genannt. Als wesentliche Ursachen der Globalisierung gelten der technische Fortschritt in nahezu allen Bereichen, insbesondere in den Kommunikations- und Transporttechniken, sowie politische Entscheidungen zur Liberalisierung des Welthandels.

Was sagt die Wissenschaft?

Globalisierung ist ein Prozess der Überwindung von historisch entstandenen Grenzen. Sie ist daher gleichbedeutend mit dem Verschwinden – nationalstaatlicher Souveränität. (Elmar Altvater, deutscher Politikwissenschaftler, 1998)

Globalisierung ist die Intensivierung weltweiter sozialer Beziehungen, durch die entfernte Orte in solcher Weise miteinander verbunden werden, dass Ereignisse an einem Ort durch Vorgänge geprägt werden, die sich an einem viele Kilometer entfernten Ort abspielen, und umgekehrt. (Anthony Giddens, englischer Soziologe, 1995)

Globalisierung ist die größte wirtschaftliche und gesellschaftliche Umwälzung seit der industriellen Revolution. (Dirk Messner und Franz Nuscheler, deutsche Politikwissenschaftler, 1996)

Globalisierung ist die zunehmende wechselseitige Abhängigkeit und Integration der verschiedenen Ökonomien rund um den Globus. (Meghnad Desai, englischer Wirtschaftsprofessor, 1995)

Globalisierung ist zu einem Schlagwort geworden, das einerseits als Bedrohung, andererseits als Chance betrachtet wird. (Johannes Varwick, deutscher Politikwissenschaftler, 2004)

Montag, 24. Januar 2011

Newsletter Auswertung

Wie ich bereits am Donnerstag geschrieben habe, verschicken wir in regelmäßigen Abständen den DocCheck Newsletter. Wobei wir diesen eigentlich nicht verschicken, sondern wir überlegen uns nur, was wir bewerben können - ein Produkt oder eine Aktion – und schicken diese Daten dann in unsere Zentrale nach Köln, die den Newsletter dann verschicken. Aber ich habe das Thema Newsletter ja schon ausführlich erklärt.

Also möchte ich euch heute etwas zur Auswertung der Newsletter erzählen. Jeder Link bekommt von unseren Kollegen noch etwas verpasst. Und zwar ist das einmal ein Googlelink und einmal ein Omniturelink. Diese beiden Linkzusätze sind dafür da, dass wir bei Google und Omniture unsere Daten auswerten können.

In beiden Fällen prüfen wir, wie viele Zugriffe, wie viel Umsatz und wie viele Transaktionen wir gemacht haben. Außerdem wird auch immer gleich noch der Wert pro Zugriff ausgerechnet. Diese Daten helfen uns dabei zu sehen, welche Produkte oder Aktionen die Kunden auf unsere Internetseite ziehen und wie viele dann auch tatsächlich bestellen. Natürlich versuchen wir, wie jeder andere Shop auch alle Kunden auf unsere Internetseite zu holen, denn je mehr auf unserer Seite sind, desto höher steigt die Quote, dass auch tatsächlich jemand was bestellt.

Daher werte ich alle Daten aus, die wir dazu bekommen können und mein Kollege Patrick schaut dann danach, welche Produkte oder gegebenenfalls Aktionen im nächsten Newsletter von uns beworben werden.

Freitag, 21. Januar 2011

Videotraining

Heute möchte ich euch ein bisschen was zu den Videotrainings sagen, die wir hier bei uns machen können. Für mich gab es die Wahl zwischen Dreamweaver, Flash und Photoshop Videotraining, wobei ich das Training zu Photoshop gerne gemacht hätte, da ich doch auch in meiner Freizeit gerne an Bilder rumbastel. Allerdings hatten wir zu dem Zeitpunkt, als die Trainings festgelegt wurden noch einen Mitarbeiter mehr, der dieses Training dringender gebraucht hat, als ich, weil es für dessen Ausbildung wichtiger war. Also wurde die Auswahl bei mir auf Dreamweaver und Flash begrenzt.

Eins von beiden muss ich noch dieses Jahr beenden. Wenn ich das geschafft habe, brauche ich das andere nicht mehr unbedingt machen, da ich noch einen Kollegen hab, der dieses Training bereits gemacht hat und dann eher dafür zuständig wäre. Wenn ich es trotzdem möchte, kann ich auch dieses Training noch absolvieren. Auch Photoshop bleibt mir nicht verwehrt. Wenn es niemand braucht, darf ich das Training gerne mit nach Hause nehmen, um dort ein wenig zu üben. Allerdings ist dafür natürlich die Priorität nicht so hoch gesetzt, da ich Photoshop eigentlich nicht brauche.

Also habe ich heute in die ersten Lektionen von Dreamweaver geschnuppert und bisher gibt es dazu noch nicht viel nennenswertes zu sagen, da in den ersten paar Lektionen nur das Programm vom Design gezeigt wird und ein paar Kleinigkeiten zur Einstellung gezeigt werden, die man jederzeit für sich selbst neu anpassen kann.

Donnerstag, 20. Januar 2011

DocCheck Newsletter

In regelmäßigen Abständen wir von unserer Zentrale in Köln aus der DocCheck Newsletter verschickt. Darin machen wir auch immer Werbung für unsere Produkte oder für Aktionen, die bei uns laufen.  

Die Produkte werden immer von meinem Kollegen Patrick ausgesucht und ich bereite diese dann vor, um sie an meine Kollegen in Köln zu schicken. Naja, ganz stimmt das so nicht. Ich bereite nur Text, Preis und Link vor, das Bild macht in der Regel unsere Grafikabteilung.  

Da der Newsletter in recht kurzen Abständen verschickt wird, schicken wir immer gleich mehrere Produkte nach Köln, damit wir wieder genug Zeit haben nach den nächsten Produkten zu schauen.  

Damit mein Kollege Patrick weiß, welche Produkte oder Aktionen er bewerben soll, muss eine Auswertung gemacht werden. Diese hilft uns zu sehen, wie viele Kunden das Produkt angewählt haben und ob im Anschluss was gekauft wurde. Je nachdem wir gut die Produkte waren, werden sie von uns wieder beworben oder wir suchen uns komplett neue Produkte raus, die bisher noch nicht beworben wurden.  

So machen wir auch immer wieder andere auf unseren Shop aufmerksam, wenn sie sehen, was für eine Auswahl wir haben.  

Bei den Aktionen ist es ein bisschen anders. Da wird Anfang des Jahres schon danach geschaut, was recht gut lief und es wird ein Marketingplan erstellt. Natürlich kommen dann auch andere Aktionen mit rein, als die, die wir schon einmal hatten. Also freut euch schon auf die Aktionen, die dieses Jahr noch kommen werden.  

Mittwoch, 19. Januar 2011

Shopbewertungen

Heute möchte ich euch ein bisschen mehr zu den Shopbewertungen erzählen.

Als erstes möchte ich die Frage klären, wann wie die Shopbewertungen bekommen. Nachdem ein Kunde bei uns bestellt hat, bekommt er vier Wochen später eine eMail, in der er dazu aufgefordert wird uns zu bewerten. Darunter fallen dann Bewertungen zu unserer Produktpräsentation, unserer Ware, der Kundenbetreuung und der Lieferzeit. Die Kunden haben dann die Möglichkeit eine Note von 1,0 bis 4,0 dafür abzugeben. Das Ganze ist aufgebaut wie Schulnoten, wobei in diesem Fall 4 die schlechteste Note ist. Nachdem die Kunden so eine Bewertung abgegeben haben, erhalten sie einen Gutschein von uns.

Natürlich geht es nicht nur darum Noten von unseren Kunden zu bekommen. Diese können uns im Zuge dessen auch eine Nachricht zukommen lassen, damit wir die Angaben der Noten besser nachvollziehen können und gegebenenfalls Schritte einleiten können, damit dies nicht mehr vorkommt.

Nachdem die Kunden ihre Bewertung abgegeben haben, beginnt mein Teil der Arbeit. Ich werte jede Woche die Shopbewertungen aus. Dazu habe ich eine Tabelle, in die ich die Werte aus unserer Datenbank übertrage und in eine ansprechende Darstellung umwandle. Aber nicht nur die Auswertung ist wichtig. Sie ist zwar sehr wichtig für uns, aber was natürlich viel wichtiger ist, ist das unsere Kunden auf eine Mitteilung in der Bewertung auch eine Antwort bekommen. Diese eMails kommen direkt in einen Ordner bei uns, aus dem ich dann ersehen kann, welcher Kunde eine Mitteilung geschrieben hat und wem ich dann antworten muss.

Dienstag, 18. Januar 2011

Video-Blog

Zu Beginn unserer Ausbildung wurde uns erklärt, dass wir einen Blog anstelle des Berichtsheftes schreiben werden. Damit hatte natürlich keiner von uns ein Problem, denn in einem Blog kann man viel mehr notieren, als in einem kleinen Berichtsheft und außerdem kann man so allen mitteilen, was man den ganzen Tag über macht.

Der Blog hat gewisse Anforderungen, die wir zu erfüllen haben. Ob das die Anzahl der Zeichen, Bilder oder Links sind. Im Schnitt müssen wir eine gewisse Anzahl erfüllen. Daher ist es auch nicht mal in fünf Minuten erledigt, sondern wir nehmen uns doch einiges an Zeit, damit der Blog den Vorgaben entspricht.

videoblog

Neben dem Blog müssen wir auch jeden Monat einen Video-Blog drehen. Ich nehme an, es ist jedem aufgefallen, dass dies bisher noch nicht der Fall war. Genau das war heute meine Aufgabe. Ich musste die fünf Video-Blogs seit Beginn meiner Ausbildung nachholen. Das ist natürlich alles andere als lustig, wenn man sich mal schnell fünf Themen aus den Fingern saugen soll, aber ich habe es dann doch irgendwie geschafft und wenn mein Kollege Mathias und ich gleichzeitig Zeit haben, dann wird er mir zeigen, wie ich die Videos bearbeite und diese dann hinterher auf die Seite und bei youtube.de hoch lade.

Sobald ich dies mit meinem Kollegen erledigt habe, könnt ihr mich dann auch in den Videos begutachten. Ich werde schauen, dass ich die Videos weiterhin regelmäßig mache und dann auch hoch lade, wenn ich dann mal weiß, wie es geht.

vlogger