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Mittwoch, 2. März 2011

Google Analytics – Teil 3

Und auch heute möchte ich euch wieder ein paar Funktionen von Google Analytics vorstellen und versuchen auf die wichtigen Daten der einzelnen Bereiche einzugehen.

Bei Google Analytics kann man auch die Browserfunktionen näher unter die Lupe nehmen. Dabei gibt es zum Beispiel den Reiter “Browser”. Dieser gibt an, wie viele Besucher über welchen Browser die Website besuchen. Das ist wichtig, wenn man wissen möchte, ob verschiedene Grafiken oder Schriften auch bei allen angezeigt werden können. Man kann dann selbst in den verschiedenen Browsern testen, ob alles funktioniert.

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Ebenfalls interessant ist der Reiter “Bildschirmfarben”. Wie der Name schon verrät, geht es darum zu sehen, wie viele Bit die Besucher bei Bildschirmfarben haben. Vor allem wichtig ist das natürlich für Bilder, bei denen vielleicht nicht alle Farben angezeigt werden können und die man dementsprechend anpassen kann, damit jeder die entsprechenden Farben erkennen kann.

Auch die Mobilfunknutzer kommen nicht zu kurz. Für die “Mobilgeräte” hat Google Analytics eine eigene Statistik. Hier lässt sich gut erkennen, mit welchen Geräten die Besucher auf die Website kommen. Das ist natürlich auch dafür von Vorteil, wenn man vielleicht vor hat eine App zu erstellen. Da ist es gut zu wissen, ob die Besucher überhaupt auch über iPhone auf die Site kommen oder ob eher andere Handys genutzt werden.

Beim nächsten Mal werde ich euch dann ein bisschen was über Zugriffsquellen erklären.

Dienstag, 1. März 2011

Google Analytics – Teil 2

Letzte Woche habe ich damit begonnen euch Google Analytics etwas näher zu bringen. Heute möchte ich euch wieder ein paar Bereich daraus vorstellen.

Der Reiter Sprachen im Bereich Besucher erklärt sich eigentlich auch schon von selbst. Hier kann man sehen, welche Sprachen die Besucher nutzen, um sich die Website anzeigen zu lassen. Anhand dessen kann man sehen, ob es sich lohnt, die eigene Seite eventuell in andere Sprachen übersetzen zu lassen, damit auch die ausländischen Besucher die Seite nutzen können.

Die “Besuchszeit auf der Website” ist auch ein interessanter Bereich. Anhand dieses Bereichs kann man erkennen, wie lange die Besucher im Durchschnitt auf der Website bleiben. Mit verschiedenen Aktionen oder Angeboten kann man versuchen an der Besuchszeit zu drehen und man sieht direkt, ob es Erfolg hat oder nicht. Allerdings sollte man sich mit den Aktionen ein wenig Zeit lassen, denn wenn jeden Tag auf der Seite eine neue Aktion ist, könnte das für manche Besucher zu viel werden und sie könnten “verwöhnt werden”. Das kann zur Folge haben, dass wenn man mal keine Zeit oder keine Idee für eine neue Aktion hat, die Besucher ganz schnell wieder weg bleiben. Es sollten auch keine regelmäßigen Abstände zwischen den Aktionen sein, denn sonst kommen die Besucher nur am jeweiligen Datum und sonst vermutlich nicht. Also, dieser Bereich ist doch sehr aussagekräftig und sollte genutzt werden.

Die “Besuchertreue” kann auch mit der Besuchszeit auf der Website zusammenhängen. Hier kann man sehen, wie oft ein Besucher wiederkommt oder ob es bereits nach dem ersten Besuch die Website nicht mehr aufruft. Auch hier sollte man ab und zu rein schauen, denn dadurch bekommt man einen Überblick über die wiederkehrenden Besucher. Auch Aktionen könnten sich auf diese Anzeige auswirken.

Freitag, 25. Februar 2011

Google Analytics

In den nächsten Tagen möchte ich euch die verschiedenen Funktionen bei Google Analytics etwas näher bringen.

Google Analytics kann für alle möglichen Informationen zurate gezogen werden. Das ist sehr hilfreich, wenn man wissen möchte, wie gut oder schlecht die eigene Website läuft.

Als erstes möchte ich euch etwas über den Bereich “Besucher” erzählen. In diesem Bereich stehen euch verschiedene Funktionen zur Verfügung. Zum einen gibt es das das Karten-Overlay. Wie der Name schon sagt, bekommt man eine Karte aufgezeigt, auf der die verschiedenen Länder genau zu sehen sind. Zusätzlich ist die Karte ich manchen Länder grün eingefärbt. Ein helles grün steht dabei für eine geringe Anzahl an Besuchern wobei ein kräftiges, dunkles grün für eine hohe Anzahl an Besuchern steht. Das ist sehr interessant, wenn man wissen möchte, von wo auf der Welt die Leute auf die Seite zugreifen oder auch, wenn man auch in anderen Ländern gelesen werden möchte, kann man sehen, wie gut man dort ankommt.

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Der Bereich “Neu und wiederkehrend” ist auch sehr interessant. Dort bekommt man ganz genau aufgeschlüsselt, wie viel Prozent der Besucher neu sind und wie vielen von diesen wiederkehrend sind. Natürlich legt es jeder darauf an, dass man eine hohe Prozentzahl an wiederkehrenden Besuchern haben. Denn wenn man eine hohe Anzahl an neuen Besuchern hat, kann das gleichbedeutend sein damit, dass die Besucher nur mal grad auf der Seite vorbeischauen (in einem Shop z.B. im schlechtesten Fall nichts bestellen) und sich nicht weiter für das Thema auf der Seite oder die angebotenen Produkte interessieren.

Das versucht natürlich jeder zu vermeiden und schaut am besten mit Google Analytics danach, ob sich die Werte mit verschiedenen Aktionen oder Angeboten verändern.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Interner Newsletter

Wir haben einen neuen Newsletter, den wir verschicken. Aber diesmal betrifft es nicht unsere Kunden, sondern unsere Mitarbeiter. Wieso?

Es gab immer mal wieder Mitarbeiter bei uns, die meinten, dass sie nicht alles mitbekommen, was manchmal passiert. Ob es um die neuen Mitarbeiter geht oder ob es sich um Aktionen handelt, die wir planen.

Deswegen verschicken wir jetzt einmal im Monat einen internen Newsletter, in dem alle unsere Abteilungen beziehungsweise und einzelnen Filialen Neuigkeiten verkünden können. Natürlich ist es nicht möglich alle Neuigkeiten in einen Newsletter zu packen, weil es mal mehr und mal weniger sein kann, aber wir versuchen trotzdem immer die wichtigsten Neuerungen allen mitzuteilen.

Wichtig ist das jedes Mal eine aktuelle Auswertung der Shopbewertungen dabei ist, damit wirklich auch mal alle sehen können, wo wir stehen. Außerdem haben wir für diesen Newsletter den neuen Mitarbeiter im Lager “interviewt”, um ihn allen vorzustellen. Sobald wir in Zukunft neue Mitarbeiter haben werden, werden diese alle im Newsletter einmal vorgestellt.

Was wir im nächsten Newsletter bringen werden, wissen wir noch nicht genau, aber mit Sicherheit wird die Auswertung wieder mit dabei sein. Vielleicht haben wir dann auch wieder einen neuen Mitarbeiter, den wir vorstellen können oder aber eine unserer anderen Filialen lässt uns noch etwas in Informationen zukommen, die wir dann in den Newsletter aufnehmen können.

Montag, 14. Februar 2011

DocCheck Mail und Newsletter

Heute möchte ich euch ein bisschen was zu zwei unserer Kundeninformationsmailings erzählen.

Die DocCheck Mail war bisher noch Hauptaufgabe von meinem Kollegen Patrick, aber er sollte diese Aufgabe auf mich und Nina (unsere Grafikerin) verteilen, damit er sich mit anderen wichtigen Aufgaben befassen kann. Er hat einen Marketing-Plan für uns erstellt, damit wir einen Überblick darüber haben, was wann gemacht werden sollte und wie viel Pufferzeit wir hätten, falls es nicht auf Anhieb klappt. Als erstes muss geschaut werden, was das Thema der Mail ist. In der Regel orientiert man sich ein bisschen an Feiertagen, damit man ein Konzept hat, an das man sich halten kann. Es kann allerdings auch mal sein, dass wir einfach nur unseren Kunden etwas Gutes tun möchten und eine Aktion in der Mail bewerben. Wenn das Thema steht, kann sich die Grafik darauf konzentrieren einen Header für die Mail zu erstellen. Danach werden die jeweiligen Produkte oder Aktionen in die Mail eingefügt, die beworben werden sollen.

Im DocCheck Newsletter sind Berichte abgedruckt und wir können noch eins unserer Produkte oder eine Aktion daneben bewerben. Die Berichte sind auch immer recht interessant und informativ, weshalb es sich wirklich lohnt den Newsletter zu abonnieren und immer mal wieder rein zu schauen. Gelegentlich sind auch recht witzige Berichte dabei. Für den Newsletter muss ich auch immer wieder Auswertungen der Vorgänger machen, um zu schauen, wie welche Artikel oder Aktionen ankamen und was wir eventuell in einem anderen Newsletter noch einmal verwenden können.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Bewertungsmails

Unsere Kunden erhalten nach einem gewissen Zeitraum nach jeder Bestellung eine eMail von uns, in der sie aufgefordert werden unseren Shop zu bewerten. Die Kunden können dabei zwischen den Noten 1 (für sehr gut), 2 (für gut), 3 (für befriedigend) und 4 (für schlecht) wählen. Dabei wird in verschiedenen Kategorien abgestimmt. Zum Beispiel können die Kunden unseren Service, die Lieferzeit und die Produkte bewerten.

Die Bewertungsmails kommen dann zu uns in ein speziell dafür eingerichtetes Postfach und werden jeden Tag durch gesehen. Dabei achten wir darauf, wie die Kunden bewertet haben und ob sie uns noch einen Kommentar hinterlassen haben. Die Angaben der Noten werden von mir dann nochmal in einer separaten Auswertung erfasst. Dort können wir sehen, wie die Entwicklung von statten gegangen ist und wann es eventuell mal einen Durchhänger gab. Die einzelnen Werte lassen uns dann auch immer darauf schließen, was zu diesem Zeitpunkt war. Dafür benötigen wir fast nicht die Angabe des Datums, denn es ist für uns ersichtlich, wenn zum Beispiel Weihnachten war oder ob es Mitten im Jahr ist. Die Zahlen lassen sofort darauf schließen.

Die eMails, die von unseren Kunden eingehen, müssen zum Teil auch beantwortet werden. Dies ist meine Aufgabe und ich schaue mir immer noch einmal die Karteikarte der Kunden an, bevor ich ihnen antworte. Dadurch versuche ich bereits von Anfang an auszuschließen, dass sich der Kunde missverstanden fühlt, weil ihm jemand antwortet, der keine Ahnung davon hat, was bereits vorher geschrieben wurde.

Dienstag, 8. Februar 2011

Backend/Google

Eine neue Aufgabe, die ich erhalten habe, ist die Überprüfung der Bestellungen und Umsätze. Dabei vergleiche ich, ob die Umsätze, die unser Shop-Backend angibt mit denen, die uns Google Analytics angibt übereinstimmen. Damit möchten wir schauen, ob die Daten alle korrekt sind, oder ob wir daran noch etwas überprüfen und vielleicht auch ändern müssen.

Um die Auswertung zu machen, muss ich erst einmal Excel öffnen. Dort lege ich mir dann eine Tabelle an, bei der ich eine Spalte für Datum, eine für Umsatz Backend, eine für Anzahl der Bestellungen Backend, eine für Umsatz Google und eine für Anzahl der Bestellungen Google anlege.

Beim Datum sollte ich schauen, dass ich von jedem Monat zwei Daten vergleiche. Nachdem ich die Liste erstellt habe, gehe ich in unser Backend und schaue nach den Bestellungen und Umsätzen der jeweiligen Daten. Das gleiche mache ich im Anschluss auch noch bei Google Analytics. Wenn ich dann alle Werte habe, kann ich diese vergleichen und einen Prozentsatz angeben, damit noch einmal verdeutlicht wird, wie stark der Unterschied zwischen den einzelnen Angaben ist.

Das ist auch schon die ganze Auswertung. Ich weiß, es ist nicht allzu viel und nicht allzu spannend, aber diese Aufgaben müssen eben auch gemacht werden.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Reisekosten und Babinski

Heute war es meine Aufgabe unsere Reisekosten zu erfassen. Warum wir das machen müssen? Das werde ich euch jetzt erzählen.

Wir von eCommerce-Bereich der Firma DocCheck sind manchmal unterwegs bei Veranstaltungen wie der Cebit oder ein paar von uns müssen nach Köln fahren, wo unser Hauptsitz ist. Damit wir das machen können, bekommen wir einen gewissen Betrag als Budget bezahlt. Diesen sollen wir natürlich auch nicht überschreiten und damit uns das nicht passier, werden die Ausgaben alle fein säuberlich aufgelistet und addiert. Daran sehen wir dann, ob wir in einem Jahr nochmal Veranstaltungen besuchen können oder ob wir das Limit bereits erreicht haben.

Zusätzlich schaut auch unser Ausbilder selbst immer mal wieder in die Reisekosten, damit er nicht bereits im Voraus irgendwas für uns plant, was dann doch nicht mehr machbar ist. Bisher hat das immer gut geklappt und das wird es mit Sicherheit auch weiterhin.

Heute war ich nicht nur mit den Reisekosten beschäftigt, sondern ich habe mich auch ein bisschen um Babinski gekümmert. Babinski ist ein Online-Fachhandel, für den wir die Ware verschicken. Außerdem kümmern wir uns auch noch darum, die Kundenanfragen für Babinski zu beantworten und Auswertungen aufzustellen, falls sie wichtige Daten von uns benötigen, an die sie selbst nicht rankommen.

Und das wars auch schon wieder für heute.

Mittwoch, 2. Februar 2011

Shopbewertungen

Heute erzähle ich euch ein bisschen was zu einer anderen Auswertung, die ich immer wieder (eigentlich wöchentlich) erledigen muss. Eigentlich wöchentlich deshalb, weil ich auf Grund meiner Schule alle zwei Wochen Freitags nicht im Büro bin und daher am vorgesehenen Tag die Auswertung nicht machen kann.

Aber das ist alles nicht schlimm, denn ich muss einfach nur schauen, dass zum Ende des Monats die Auswertung fertig ist. Und das ist in der Regel kein Problem, beziehungsweise, es ist auch möglich eine Woche später erst die Auswertung fertig zu machen, da ich einen kleinen Spielraum dafür habe.

Die Shopbewertungen diesen uns dazu zu sehen, wie zufrieden die Kunden mit unserem Shop sind. Je nachdem sehen wir auch, woran wir noch arbeiten müssen und was den Kunden jetzt schon gut gefällt. Ebenfalls hierzu erhalten wir auch von den Kunden eMails, in denen Sie uns neben den Noten für die einzelnen Kategorien auch noch eine Mitteilung hinterlassen können.

Diese eMails lesen wir uns durch und schauen, was uns die Kunden im positiven oder negativen Sinne mitzuteilen haben und was wir ändern müssen, damit dies nicht mehr der Fall ist. Dafür nehme ich mir jeden Tag eine Stunde Zeit und versuche auf alles einzugehen.

Die Anzahl der Mitteilungen ist für uns auch interessant. Daran können wir erkennen, ob es den Kunden wichtig ist uns zu bewerten oder ob sie dies einfach nur machen, weil wir ihnen eine Aufforderungsmail zur Bewertung zukommen lassen.

Montag, 31. Januar 2011

Reisekostenauflistung

Heute möchte ich euch etwas über eine Aufgabe erzählen, die ich zu tun hatte und die in Zukunft Björn übernehmen wird.         

In jedem Jahr bekommen wir ein gewisses Budget, um Geschäftsreisen zu unternehmen. Dazu gehören unter anderem die Fahrt zur Cebit oder zum Hitmeister eCommerce-Day, aber auch Fahrten nach Köln zur DocCheck AG werden in dieses Budget mit eingerechnet.         

Zu diesen Kosten zählen neben den Fahrtkosten auch Eintrittskarten oder Übernachtungen.         

Für das letzte Jahr wurde noch keine Auswertung gemacht, deswegen war es meine Aufgabe eine solche zu erstellen. Alles kein Problem, denn wir haben unsere Fahrkarten alle dokumentiert und zur Not weiß irgendjemand von uns durch seinen Kalender noch genau, was an dem jeweiligen Tag alles war und ob es neben den Fahrtkosten noch andere Kosten gab.         

Diese Liste habe ich für meinen Ausbilder erstellt, der diese unserer Buchhaltung vorlegen soll. Nachdem ich dann auch den anderen Kollegen die Auswertung im Wochenmeeting gezeigt habe, habe ich meinem Kollegen Björn gezeigt, wie ich die Auswertung genau gemacht habe, damit er die Auswertung für dieses Jahr ähnlich gestalten kann.

So, das war’s auch schon wieder für heute.

Montag, 24. Januar 2011

Newsletter Auswertung

Wie ich bereits am Donnerstag geschrieben habe, verschicken wir in regelmäßigen Abständen den DocCheck Newsletter. Wobei wir diesen eigentlich nicht verschicken, sondern wir überlegen uns nur, was wir bewerben können - ein Produkt oder eine Aktion – und schicken diese Daten dann in unsere Zentrale nach Köln, die den Newsletter dann verschicken. Aber ich habe das Thema Newsletter ja schon ausführlich erklärt.

Also möchte ich euch heute etwas zur Auswertung der Newsletter erzählen. Jeder Link bekommt von unseren Kollegen noch etwas verpasst. Und zwar ist das einmal ein Googlelink und einmal ein Omniturelink. Diese beiden Linkzusätze sind dafür da, dass wir bei Google und Omniture unsere Daten auswerten können.

In beiden Fällen prüfen wir, wie viele Zugriffe, wie viel Umsatz und wie viele Transaktionen wir gemacht haben. Außerdem wird auch immer gleich noch der Wert pro Zugriff ausgerechnet. Diese Daten helfen uns dabei zu sehen, welche Produkte oder Aktionen die Kunden auf unsere Internetseite ziehen und wie viele dann auch tatsächlich bestellen. Natürlich versuchen wir, wie jeder andere Shop auch alle Kunden auf unsere Internetseite zu holen, denn je mehr auf unserer Seite sind, desto höher steigt die Quote, dass auch tatsächlich jemand was bestellt.

Daher werte ich alle Daten aus, die wir dazu bekommen können und mein Kollege Patrick schaut dann danach, welche Produkte oder gegebenenfalls Aktionen im nächsten Newsletter von uns beworben werden.

Donnerstag, 20. Januar 2011

DocCheck Newsletter

In regelmäßigen Abständen wir von unserer Zentrale in Köln aus der DocCheck Newsletter verschickt. Darin machen wir auch immer Werbung für unsere Produkte oder für Aktionen, die bei uns laufen.  

Die Produkte werden immer von meinem Kollegen Patrick ausgesucht und ich bereite diese dann vor, um sie an meine Kollegen in Köln zu schicken. Naja, ganz stimmt das so nicht. Ich bereite nur Text, Preis und Link vor, das Bild macht in der Regel unsere Grafikabteilung.  

Da der Newsletter in recht kurzen Abständen verschickt wird, schicken wir immer gleich mehrere Produkte nach Köln, damit wir wieder genug Zeit haben nach den nächsten Produkten zu schauen.  

Damit mein Kollege Patrick weiß, welche Produkte oder Aktionen er bewerben soll, muss eine Auswertung gemacht werden. Diese hilft uns zu sehen, wie viele Kunden das Produkt angewählt haben und ob im Anschluss was gekauft wurde. Je nachdem wir gut die Produkte waren, werden sie von uns wieder beworben oder wir suchen uns komplett neue Produkte raus, die bisher noch nicht beworben wurden.  

So machen wir auch immer wieder andere auf unseren Shop aufmerksam, wenn sie sehen, was für eine Auswahl wir haben.  

Bei den Aktionen ist es ein bisschen anders. Da wird Anfang des Jahres schon danach geschaut, was recht gut lief und es wird ein Marketingplan erstellt. Natürlich kommen dann auch andere Aktionen mit rein, als die, die wir schon einmal hatten. Also freut euch schon auf die Aktionen, die dieses Jahr noch kommen werden.  

Freitag, 7. Januar 2011

Shopbewertungen

Heute möchte ich euch etwas zu unseren Shopbewertungen und der von mir erstellten Auswertung erzählen.

Nachdem ein Kunde bei uns bestellt hat, bekommt er circa vier Wochen danach eine eMail, in der er dazu aufgefordert wird die gekauften Artikel zu bewerten. Warum vier Wochen? Das ist ganz einfach. In der Zwischenzeit kann der Kunde den gekauften Artikel ausführlich testen und kann dementsprechend seine Bewertung abgeben.

Wenn ein Kunde eine Bewertung zu den gekauften Artikeln abgibt, dann erhält dieser von uns einen Gutschein dafür. Das ist dann ein kleines Dankeschön an den Kunden, da dieser durch seine Bewertung auch anderen Kunden ein Feedback gibt und somit können sich andere Kunden eher ein Bild von einem Artikel machen.

Bei der Auswertung, die ich dann machen muss, muss ich als erstes in unsere Datenbank, die mir alle relevanten Daten zur Verfügung stellt. Diese Daten lade ich in Form einer Excel-Tabelle auf meinen Computer und lösche irrelevante Daten raus. Danach geht es darum es für jeden verständlich und in eine geeignete Form zu bringen.

Dafür haben wir eine bereits existierende Datei, in die die Daten übertragen werden muss. Die Kunden bewerten sechs verschiedene Kategorien (Produktpräsentation, Produktqualität, Lieferzeit, Preisleistung, Service und Gesamtbild). Diese werden von mir dann wöchentlich und monatlich ausgewertet, damit wir sehen können, wie sich etwas entwickelt.

Zu guter Letzt schaue ich mir die fertigen Werte an und verfasse einen Text, den meine Kollegen dann nur lesen brauchen, damit sie auf einen Blick verstehen, was an der Auswertung relevant ist.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Weihnachten steht vor der Tür

So, das war also mein letzter Arbeitstag in diesem Jahr. Was für ein Tag… Es gab wirklich noch einiges zu tun, bevor ich in den Urlaub durchstarten konnte.

Was natürlich das aller wichtigste war und in den letzten Tagen auch schon nicht fehlen durfte war die Monatsauswertung. Diese habe ich heute soweit fertig gemacht, dass ich Anfang Januar nur noch die letzte Dezemberwoche eintragen muss und genau das war mein Ziel. Eine weitere Auswertung die ich heute seit längerem mal wieder gemacht hab, war die Auswertung der Shopbewertungen.

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Kurz vor Mittag hat mich mein Kollege Patrick darum gebeten ihm bei der Vorbereitung für einen DocCheck Shop Newsletter zu helfen. Er hat sich darum gekümmert, dass die entsprechenden Artikel angelegt werden und die Texte dazu verfasst, während ich danach geschaut habe die Produkte in der richtigen Größe, mit richtigem Preis und Link an den Rand des Newsletters zu stellen. Im Grunde genommen sind die letzten beiden Punkte nicht schwierig, da ich das immer mache, aber die richtige Bildgröße war schon eine Herausforderung für mich, da bisher unsere Grafikabteilung die Bilder vorbereitet hat und diese nur aber heute schon Urlaub hatte. Ich habe noch nicht allzu viel mit Photoshop gearbeitet, weshalb ich mich eben noch nicht gut damit auskenne. Trotzdem hat es mit der Hilfe von meinem Kollegen Patrick gut funktioniert und die Bilder konnten in den Newsletter eingefügt werden.

Bevor ich dann heute in den wohlverdienten Urlaub verschwinden kann, musste ich meinen Kollegen Björn und Mathias noch helfen eine Aktion vorzubereiten, die bis Anfang Januar als kleines Geschenk für unsere Kunden laufen soll.

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Und damit schließe ich dieses Jahr ab, indem ich euch noch Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2011 wünsche.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Das Weihnachtsfest naht…

…und auch wenn ich heute nur einen kurzen Arbeitstag hatte, hatte dieser es wirklich in sich.

Wir haben es noch zwei Tage bis Heilig Abend und eigentlich war heute ein Arbeitstag im Büro vorgesehen, damit wir mit unserer Arbeit nach kommen. Außerdem musste wir heute dem Support ein wenig unter die Arme greifen und helfen, dass die Kundenanfragen alle beantwortet werden. Dafür waren wir alle zuständig. Allerdings konnte sich jeder von uns seine Zeit dafür selbst einplanen. Ziel war nur, dass jeder mindestens sechs Stunden Kundenanfragen beantwortet. Das war die Zeit, die wir sonst beziehungsweise in den letzten Tagen im Lager verbracht haben.

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Neben der Bearbeitung der Kundenanfragen, habe ich natürlich wieder die Monatsauswertung auf den neusten Stand gebracht. Außerdem hatten wir vor unser Wochenmeeting zu halten. Damit haben wir auch angefangen, aber weiter als bis zu meinem Kollegen Mathias sind wir nicht gekommen. Unser Chef kam zu uns ins Büro und hat zwei von uns sofort ins Lager beordert. Dort mussten wir dann wieder helfen die Ware zusammen zu suchen, damit diese verpackt werden konnte.

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Morgen stehen dann noch ein paar Aktionen an, die vor Weihnachten fertig gemacht werden, weil ich dann Urlaub hab.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Letzter Schultag

Heute war unser letzter Schultag vor den Weihnachtsferien und im alten Jahr. Natürlich wollten unsere Lehrer uns noch ein wenig ärgern. Naja, zumindest unser SAE-Lehrer. Dieser hatte nämlich für den heutigen Tag noch eine Klausur angesetzt. Im Grunde genommen fand ich diese im ersten Moment gar nicht schwierig, denn ich kann den Stoff ja, aber als ich dann die Klausur abgegeben habe und bereits auf dem Weg zu meinem Auto war, ist mir schon eingefallen, was ich falsch gemacht habe, beziehungsweise was ich vergessen habe. Und als ich dann mit meiner Klassenkameradin, die kurz nach mir abgegeben hat, darüber geredet habe, sind mir nochmal Kleinigkeiten aufgefallen, die ich vermutlich falsch haben könnte. So ein Mist aber auch. Jetzt konnte ich alles so gut und dann scheitert es an Leichtsinnsfehlern. Naja, wenigstens habe ich fürs nächste Mal daraus gelernt.

In BWL haben wir nicht mehr viel gemacht. Wir haben noch eine kleine Aufgabe besprochen, die wir zuletzt machen sollten und dann haben wir noch einen Film geschaut. Unser Lehrer meinte, dass wir auch gerne einen Film schauen können, den einer von uns mitgebracht hat – das Problem war – keiner von uns wusste, dass wir einen Film schauen werden und daher hatte auch niemand einen dabei. Also haben wir “The Hangover” angeschaut. Ich weiß nicht wie oft ich diesen Film mittlerweile schon gesehen habe, aber so langsam reicht es wirklich.

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Als ich dann heute auf die Arbeit gekommen bin, habe ich mich wieder an die Auswertung der Hotline und Skype Anfragen gemacht. Das Ganze ist zeitaufwändiger als ich dachte. Ich hoffe, dass ich bis zum nächsten Wochenmeeting ein paar Zahlen vorlegen kann.

Montag, 20. Dezember 2010

Noch 4 Tage bis Heilig Abend

Wir stehen kurz vor Weihnachten und es gibt noch einiges für uns zu erledigen, bevor es für uns in den wohlverdienten Urlaub geht.

Als erstes stand heute für mich mal wieder etwas Monatsauswertung an. Wie ich bereits vor ein paar Tagen erzählt habe, muss ich diese auf dem neusten Stand halten, damit ich nach meinem Urlaub nicht den ganzen Tag damit verbringen muss. Denn leider hat mein Kollege Björn das Programm, das die Arbeit erleichtern soll, noch nicht ganz fertig und somit bin ich immer noch bei der Auswertung mit abtippen beschäftigt.

Was auch heute nicht fehlen durfte war die Arbeit im Lager. Wir haben die letzten Gravuren vor Weihnachten vorbereitet, die von unserem Graveur morgen an uns zurückgegeben werden, damit diese auch noch rechtzeitig beim Kunden ankommen. Außerdem mussten wir schauen, dass wir alle bis dahin gedruckten Lieferscheine und Rechnungen für den Versand fertig machen, damit wir morgen nicht mehr so viel zu tun haben. Denn die Bestellungen, die bis morgen Mittag noch bei uns eingehen sollen noch pünktlich beim Kunden sein. Leider können wir nicht für DHL garantieren, aber wir versuchen das Problem von unserer Seite her schon einzuschränken, indem wir die Ware von uns aus rechtzeitig verschicken.

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Heute hat uns unser Kollege Patrick noch ein wenig überrascht. Er hat uns Nikolausmützen mit gebracht. Was er allerdings damit vor hatte, wussten wir heute früh noch nicht. Natürlich sind wir jetzt schlauer, aber wenn ich es jetzt verrate, dann ist die schöne Überraschung dahin. Also, freut auch darauf.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Donnerstag

Die Woche ist fast schon wieder vorbei und ich habe den Tag heute wieder recht früh begonnen. Diesmal bin ich etwas später losgefahren und war etwa um 7 Uhr zu Schichtbeginn da.

Was gibt es zum heutigen groß  zu sagen? Im Grunde genommen nichts anderes als gestern auch schon. Ich habe mich wieder um die Monatsauswertung gekümmert und habe diese endlich auf den neusten Stand gebracht. Mein Kollege ist mit dem Programm leider immer noch nicht ganz fertig, weshalb ich die Auswertung noch immer von Hand mache.

Danach war ich dann wieder im Lager um meinen Kollegen dort mit dem picken der Ware zu helfen.

Am Nachmittag habe ich mich dann um die Auswertung unserer Hotline und Skype Anfragen gekümmert. Da wir nun seit geraumer Zeit Skype haben und unsere Kunden bis 20 Uhr Abends am Telefon empfangen, soll ich eine Auswertung erstellen mit einem Überblick, ob sich das ganze lohnt. Es soll dabei geschaut werden, welche Themen die Kunden am meisten um die Uhrzeit fragen und bei Skype soll geschaut werden, ob sich das überhaupt lohnt. In der Anfangszeit war es ersichtlich, dass sich Skype tatsächlich lohnt, aber so mit der Zeit werden die Anfragen darüber immer weniger.

Jetzt kurz vor Weihnachten ist es natürlich normal, das die Anfragen über Telefon sich häufen, denn alle möchten natürlich wissen, ob die Ware als Geschenk noch rechtzeitig zum Fest eintrifft. Ich frage mich jedes Jahr wieder aufs neue, warum die Leute immer erst so spät nach den Weihnachtsgeschenken schauen. Dabei meine ich nicht nur bei uns im Geschäft, sondern allgemein. Warum kann man nicht schon 1 – 2 Monate vorher nach den Geschenken schauen? Dabei erspart man sich eine Menge Stress. Aber jeder so, wie er es eben gerne machen würde. Ich habe meine Geschenke schon alle gekauft und verpackt. Weihnachten kann also kommen.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Mittwoch

Heut früh habe ich meinen Tag um 6:30 Uhr begonnen. Warum? Weil ich am heutigen Tag Frühschicht habe. Diese beginnt zwar eigentlich erst um 7 Uhr, aber ich habe den Verkehr falsch eingeschätzt und war daher schon etwas früher da. Das schöne daran ist, dass ich diese Zeit nutzen kann und dann am Nachmittag früher nach Hause gehen kann.

Auch heute habe ich mich wieder ein bisschen mit der Monatsauswertung beschäftigt. Wie ich gestern bereits geschrieben habe, muss ich schauen, dass diese auf dem neusten Stand ist, bevor ich in den Urlaub gehe. Eigentlich hätte mir mein Kollege Björn ein Programm schreiben sollen, womit ich die Auswertung schneller erledigen kann, aber das war bisher nicht so einfach und wird vermutlich auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen, bevor ich damit arbeiten kann. Das Programm soll mir die Arbeit in sofern erleichtern, dass ich momentan noch in unserem Backend nach den Bestellungen schaue und diese dann per Hand in Excel übertrage und mit dem Programm soll das dann alles mit einem Klick funktionieren. Das ist schön, denn natürlich in ein Mensch nicht fehlerfrei und es kann immer passieren, dass ich mich beim abschreiben vertippe und wenn das ein böser Schreibfehler war, dann kann der Endbetrag ganz schön vom eigentlichen abweichen. Das soll natürlich nicht passieren und dafür und für die Zeitersparnis soll das Programm her. Ich hoffe, dass mein Kollege das bald fertig bekommt, denn das erleichtert mir die Arbeit ungemein.

Den restlichen Tag habe ich dann wieder im Lager verbracht und meinen Kollegen beim picken der Ware geholfen.

Dienstag, 14. Dezember 2010

Dienstag

Heute war ich den Vormittag über in der Schule. Davon kann ich leider nicht viel erzählen, da wir nichts wirklich abwechslungsreiches machen. In jedem Fach sind wir noch beim gleichen Thema. Das wird sich hoffentlich nach den Ferien im neuen Jahr ändern, damit ich dann wieder was zu schreiben habe.

Am Nachmittag bin ich dann zur Arbeit gefahren, wo ich mich als erstes etwas um den Kundensupport gekümmert habe. Es gab allerdings noch eine wichtige Aufgabe für mich zu erledigen, die ich nicht aufschieben konnte – die Monatsauswertung. Also machte ich mich daran die Monatsauswertung auf den neusten Stand zu bringen. Da wir momentan viel im Lager zum helfen eingespannt sind, muss ich mir trotzdem einmal in der Woche etwas Zeit nehmen, um die Monatsauswertung aktuell zu halten. Der Grund dafür ist ganz einfach. Ich habe zwischen Weihnachten und Silvester Urlaub, weshalb ich mich da nicht um die Auswertung kümmern kann. Wenn ich dann wieder da bin, haben wir erst einmal Inventur und zwei Tage später muss ich die Auswertung bereits einreichen. Wenn ich also jetzt nicht schon ein bisschen Vorarbeit leiste, dann habe ich Anfang Januar einen Haufen Arbeit und weiß nicht, wie und wann ich diese erledigen soll.

Den Rest vom Tag habe ich mich damit beschäftigt die Telefonate entgegen zu nehmen. Diese Aufgabe hat jeder von uns, der Spätschicht hat, denn um 17 Uhr wird die Telefonanlage in unseren Bereich geschaltet.