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Dienstag, 21. Dezember 2010

Letzter Schultag

Heute war unser letzter Schultag vor den Weihnachtsferien und im alten Jahr. Natürlich wollten unsere Lehrer uns noch ein wenig ärgern. Naja, zumindest unser SAE-Lehrer. Dieser hatte nämlich für den heutigen Tag noch eine Klausur angesetzt. Im Grunde genommen fand ich diese im ersten Moment gar nicht schwierig, denn ich kann den Stoff ja, aber als ich dann die Klausur abgegeben habe und bereits auf dem Weg zu meinem Auto war, ist mir schon eingefallen, was ich falsch gemacht habe, beziehungsweise was ich vergessen habe. Und als ich dann mit meiner Klassenkameradin, die kurz nach mir abgegeben hat, darüber geredet habe, sind mir nochmal Kleinigkeiten aufgefallen, die ich vermutlich falsch haben könnte. So ein Mist aber auch. Jetzt konnte ich alles so gut und dann scheitert es an Leichtsinnsfehlern. Naja, wenigstens habe ich fürs nächste Mal daraus gelernt.

In BWL haben wir nicht mehr viel gemacht. Wir haben noch eine kleine Aufgabe besprochen, die wir zuletzt machen sollten und dann haben wir noch einen Film geschaut. Unser Lehrer meinte, dass wir auch gerne einen Film schauen können, den einer von uns mitgebracht hat – das Problem war – keiner von uns wusste, dass wir einen Film schauen werden und daher hatte auch niemand einen dabei. Also haben wir “The Hangover” angeschaut. Ich weiß nicht wie oft ich diesen Film mittlerweile schon gesehen habe, aber so langsam reicht es wirklich.

The-Hangover-movie-poster

Als ich dann heute auf die Arbeit gekommen bin, habe ich mich wieder an die Auswertung der Hotline und Skype Anfragen gemacht. Das Ganze ist zeitaufwändiger als ich dachte. Ich hoffe, dass ich bis zum nächsten Wochenmeeting ein paar Zahlen vorlegen kann.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Einführung in GUI

In SAE haben wir mit einem neuen Thema begonnen und ich muss zugeben, dass ich das Programm anfangs echt cool fand, weil man interessante Sachen damit machen kann, aber als es dann zur Programmierung einer Aufgabe kam, bin ich fast daran verzweifelt.

Der erste Schritt war es festzustellen, dass das Programm mit bereits vorgefertigten Toolboxen arbeitet. Das hat den Vorteil, dass diese nicht mehr programmiert werden müssen. Allerdings hat es für uns momentan den Nachteil, dass wir mit dem Programm unsere Schwierigkeiten haben, da wir mit den neuen Begriffen noch nicht vertraut sind. Das ist natürlich klar, wenn wir ein Thema neu anfangen, aber eigentlich meint unser Lehrer, dass wir nicht so große Probleme haben sollten, da zum Teil trotzdem noch mit ähnlichen Begriffen gearbeitet wird. Es ist nur so, dass wir jetzt nicht mehr einfach das Programm schreiben, sondern dass wir darauf achten müssen die einzelnen Abschnitte des Programms an die richtige Stelle zu setzen.

Wenn wir einen Button programmieren, dann soll man hinterher auch darauf klicken können und der Button soll die richtige Tätigkeit ausführen. Also müssen wir die einzelnen Punkte Eigenschaften festgelegt werden, nach denen das Programm dann schaut.

Wir haben eine “Kontoverwaltung” programmieren sollen. Dabei gab es ein Feld, in das man einen Wert eintragen sollte, welches durch Klick auf den nebenstehenden Button “geprüft” werden sollte. Bei der Prüfung ging es darum, dass wenn man einen positiven Betrag eingibt, wird das zum Kontostand hinzugefügt und wenn ein negativer Betrag eingegeben wird – also eine Auszahlung – dann sollte das Programm prüfen, ob die Auszahlung möglich ist und wenn nicht eine Messagebox aufgehen, mit der der Kunde informiert wird.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Mehrfache Alternative

Diesmal haben wir uns in SAE mit einem Tarifauskunftsrechner beschäftigt. Dabei hatten wir die Vorgabe, dass die Zonen 1-6 einen gewissen Betrag kosten. Unser Programm sollte jetzt anhand der Eingabe des Kunden erkenne, welche Betrag dieser zu zahlen hat.

Meine Idee war es mehrere Einfachverzweigungen zu machen, die nacheinander geprüft werden. Wenn also der Kunde eingibt, dass er 3 Zonen fahren möchte, prüft das System, ob die Bedingung für 1 Zone zutrifft. Dies ist nicht der Fall, also tritt der “Nein”-Fall ein und es wird geprüft, ob die Bedingung für 2 Zonen zutrifft. Auch dies ist nicht der Fall. Aber die Bedingung für 3 Zonen trifft zu und somit spuckt das Programm den Betrag für 3 Zonen aus.

Allerdings haben wir dann erfahren, dass es mit der switch-Anweisung schneller klappt, da das System ganz schnell durch alles durchgeht und man auch nicht das Problem hat, dass man sich eventuell bei den vielen Klammern in der Einfachverzeigung mit if vertut. Bei switch setzt man eine Klammer am Anfang und eine am Ende und dazwischen schreibt man die verschiedenen Fällt, die eintreffen können und die das Programm durchgehen soll.

Wirklich ersichtlich wurde uns dann, dass switch besser ist, als wir auch noch die Aufgabe bekommen haben, dass das Programm wählen soll, ob Einzeltickets oder ein Wochenticket günstiger sind. Dafür musste erst einmal ermittelt werden, ab wie vielen Einzelkarten man teurer ist als mit der Wochenkarte. Danach hat man in die switch-Anweisung zu den Einzelnen Fällen die Wochenkartenpreise geschrieben und hinterher hat man das Programm überprüfen lassen, mit was der Kunde günstiger weg kommt und diesen Betrag spukt das Programm dann aus.

Im Grunde genommen also alles recht einfach, wenn man nur weiß, wie es geht.

Donnerstag, 25. November 2010

Programmierung: Gebührenberechnung – Teil 2

Nachdem wir die Aufgabe von unserem Lehrer erhalten habe, sollten wir uns erst einmal Gedanken dazu machen, welche Arbeitsschritte wir benötigen. Da wäre zum einen, dass wir Variablen deklarieren müssen, dann müssen wir schauen, für was alles Gebühren berechnet werden müssten. Nachdem wir die einzelnen Arbeitsschritte erfasst haben, müssen wir die Arbeitsschritte so sortieren, dass wir sie bereits in der richtigen Reihenfolge zum Programmieren haben. Damit das Programm nicht zu lang wird, mussten wir uns noch Gedanken darüber machen, wie wir kompakt arbeiten können und trotzdem alles im Programm abfragen, was wir benötigen.

Seit geraumer Zeit sind wir auch immer dabei ein Struktogramm zu erstellen. Dies müssen wir auch tun, damit wir das lernen und in der Prüfung anwenden können. Da ich hier aber das Struktogramm nicht darstellen kann, schreibe ich euch die einzelnen Schritte nacheinander auf.

EdvC2-5-1

- Variablendeklaration: startpreis, bild, verkaufspreis, verkaufsprovision: double
auktion, neu = ja: string
- Ausgabe: Überschrift
- Schleifenabfrage: Solange neu != “nein” geht die Schleife immer weiter
- Ausgabe: Startpreis soll eingegeben werden
- Abfrage: startpreis <= 50 Euro?
–> JA: Ausgabe: Ihre Angebotsgebühr beträgt 0,25 Euro.
–> NEIN: Ausgabe: Ihre Angebotsgebühr beträgt 1,60 Euro.
- Ausgabe: Wenn Sie ein Bild einstellen möchten, geben Sie 1 ein
- Abfrage: bild == 1?
–> JA: Ausgabe: Der Preis für ein Bild beträgt 0,75 Euro.
–> NEIN: Sie möchten kein Bild einstellen.
- Abfrage: Wurde Ihr Artikel verkauft? (Ab hier geht es nur noch weiter, wenn Ja eingegeben wird. Bei Nein wird ans Ende zur letzten Abfrage gesprungen.)
–> JA: Ausgabe: Bitte geben Sie den Verkaufspreis an
–> NEIN: Ausgabe: Ihr Artikel wurde leider nicht verkauft.
- Abfrage: verkaufspreis <= 500 Euro?
–> JA: Ausgabe: Die Verkaufsprovision beträgt: Rechnung: verkaufsprovision = verkaufspreis/100*4
–> NEIN: Ausgabe: Die Verkaufsprovision beträgt: Rechnung: verkaufsprovision = 20.50 + verkaufspreis/100*2
- Abfrage: Möchten Sie eine weitere Auktion erstellen? (Das ist die Frage mit der die Schleife erneut durchlaufen wird, oder das Programm beendet wird. Diese frage erscheint auch, wenn man bei der Abfrage nach verkauftem Artikel “Nein” eingegeben hat.)

Mittwoch, 24. November 2010

Programmierung: Gebührenberechnung - Teil 1

In SAE haben wir zuletzt eine Aufgabe erhalten, bei der wir eine Gebührenberechnung programmieren sollten. Um es ganz genau zu sagen, sollten wir eine Abfrage für eine Auktionserstellung programmieren. Unsere Aufgabe sah wie folgt aus:

Das Anbieten von Artikeln auf den weltweiten Online-Marktplätzen ist mit unterschiedlichen Gebühren verbunden, die je nach Angebot variieren können. Abhängig von der Höhe des Startpreises (Mindestgebot in der Auktion), dem erzielten Verkaufspreis (der Preis, zu dem der Artikel tatsächlich ersteigert wurde) und eventuellen Zusatzoptionen, fällt die Gebühr für den Anbieter (Verkäufer) eines Artikels entsprechend höher oder niedriger aus. Für die Aufgabe sollten folgende Gebührenordnungen gelten:

- Für das Einstellen eines Artikels erhebt die Auktionsfirma eine Angebotsgebühr. Bei einem Startpreis bis 50 Euro beträgt sie 0,25 Euro, darüber 1,60 Euro.
- Wurde der Artikel erfolgreich verkauft, verlangt die Auktionsfirma eine Verkaufsprovision: Hat der Artikel einen Preis bis 500 Euro erzielt, beträgt diese 4 % von dem erzielten Verkaufspreis “vkPreis”, ansonsten beträgt die Gebühr 20,50 Euro zuzüglich 2 % des Preises über 500 Euro.
- Für das Einstellen eines Bildes in der Größe von 800 x 600 Pixel (Eingabe der Zahl 1) verlangt die Auktionsfirma 0,75 Euro. Wird diese Option nicht verwendet (eine andere Zahl als 1 wurde eingegeben), arbeitet das Programm die nächste gemeinsame Anweisung ab.

WICHTIG: Die Gebührenberechnung soll für beliebig viele Artikel wiederholt werden können!

Dienstag, 23. November 2010

Themensuche

Eigentlich soll ich mich in meinem Blog auf ein Thema konzentrieren und dieses dann ausführlich niederlegen, aber um ehrlich zu sein, weiß ich heut absolut nicht, worüber ich schreiben soll.

Es gibt nichts, dass ich von der Schule berichten kann, weil wir seit Wochen an den gleichen Themen hängen, die ich einfach nicht noch näher in meinem Blog beschreiben kann. Da hätten wir zum einen in Deutsch den “privaten Geschäftsbrief”, in ITS “Operatoren”, in Gemeinschaftskunde “Leben damals und heute” und in SAE “Schleifen und Einfachverzweigungen”.

Natürlich könnte ich jetzt auch was von meiner Arbeit schreiben, aber auch hier gibt es nichts, was ich nicht schon mehrere Male erwähnt habe. Und vor allem jetzt gerade gibt es keine Abwechslung, da wir mit Shoptuning beschäftigt sind und nur zwischendrin mal kurz andere wichtige Kleinigkeiten machen können, über die es aber überhaupt nichts zu sagen gibt.

Ich denke, es gibt mit Sicherheit ein paar Leute da draußen, die genau wissen, wie ich mich gerade fühle, wenn ich nicht weiß, was ich euch erzählen kann. Aber es gibt eine Sache, die ich mit Sicherheit weiß: Es werden die Tage wiederkommen, an denen ich gar nicht mehr aufhören kann zu schreiben und euch ganz viel über verschiedene Themen erzählen kann. Vielleicht sogar schon, wenn wir endlich unsere Bücher für die Schule bekommen und zu den Themen, die ich angesprochen habe noch nähere Informationen darin stehen.

Dienstag, 16. November 2010

Struktogramme

In SAE sind wir momentan dabei zu fast allen, was wir programmieren sollen ein Struktogramm zu entwerfen. Dabei geht es darum, dass man zur Programmierung eine Darstellung wählt, die für jeden verständlich und ersichtlich ist. Man erstellt dieses Struktogramm, damit man danach schnell und einfach sein Programm schreiben kann, denn anhand des Struktogramms kann man sehen, welche Schritte wann gemacht werden sollten, damit ein Programm funktioniert.

Am Anfang war es noch so, dass unser Lehrer uns einfach ein von ihm erstelltes Struktogramm vorgelegt hat, anhand dessen wir sehen konnten, was wir zu tun haben. In den meisten Fällen hat die Programmierung dann auch ohne Probleme funktioniert.

Heute haben wir die Aufgabe bekommen ein eigenes Struktogramm anzufertigen. Leider ist es mir im Blog nicht möglich das Struktogramm so darzustellen, wie es eigentlich aussieht, aber ich werde versuchen es trotzdem verständlich darzustellen.

Programm zur Berechnung von Quartalsumsätzen –> Deklaration der Variablen: ergebnis, umsatz: double (und dann in einer neuen Zeile, die wir in unserem Programm über Strg+Enter erhalten) i: int –> Ausgabe: Überschrift –> Wiederhole: i=1; i<5; i++ –> Eingabedialog Umsatz –> Konvertierung Umsatz von string in double –> Rechnung: ergebnis = ergebnis + umsatz –> Ausgabe: ergebnis

EdvC2-5-1

Anhand dieses Struktogramms hatte unser Lehrer nun ein Programm erstellt. Am Ende der Stunde haben wir noch ein Arbeitsblatt bekommen, um das wir uns in der nächsten Stunde kümmern sollen. Darauf sind verschiedene Aufgaben vermerkt wie auch die Erstellung eines Struktogramms und auch die Erstellung des Programms selbst.

Freitag, 29. Oktober 2010

Sprachgrundlagen C#

Welche Bedeutung hat der Begriff Syntax?
Für jede Programmiersprache gelten bestimmte Regeln, die festlegen
- welche Schreibweise für die Erstellung des Programmcodes erlaubt ist
- welche Formulierungen verwendet werden dürfen (Text, Zeichen, Symbolen)
Dieses Regelwerk wird als Syntax bezeichnet.

syntax

Bezeichner und Schlüsselwörter
C# Programme bestehen aus Schlüsselwörtern, die der Sprache selbst entstammen und Bezeichnern, die Sie als Programmierer festlegen.

Bezeichner festlegen
Bezeichner (Identifier) sind frei wählbare Namen, mit denen Sie in Ihren Visual-C#-Programmen beispielsweise Konstanten, Variablen, Klassen und Methoden benennen. Bei der Programmierung können Sie über die Bezeichner auf diese Elemente zugreifen. Für den Aufbau eines Bezeichners gelten folgende Regeln:

- Die Namen der reservierten Schlüsselwörter dürfen nicht verwendet werden.
- Es dürfen nur die Buchstaben (A-Z, a-z), die Ziffern (0-9) und der Unterstrich (_) verwendet werden.
- Bezeichner beinhalten keine Leerzeichen und keine Sonderzeichen.
- Ein Bezeichner muss mit einem Buchstaben oder einem Unterstrich beginnen.
- Ein Bezeichner, der mit einem Unterstrich beginnt, muss auch mindestens einen Buchstaben oder eine Ziffer enthalten.
- Die Groß- und Kleinschreibung wird vom Compiler unterschieden.

Schlüsselwörter
C# besitzt Schlüsselwörter, die zum Schreiben eines Programms verwendet werden. Schlüsselwörter haben eine feste abgegrenzte Bedeutung.
Reservierte Schlüsselwörter dürfen Sie nicht als Bezeichner verwenden.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Logische Operatoren/Verknüpfungsoperatoren

Verknüpfungsoperatoren dienen dazu, zwei Ausdrücke, die einen logischen Rückgabewert (true, false) liefern, entsprechend einer Vorschrift miteinander zu verknüpfen.

Zu diesem Thema sollten wir die Bedeutungen von verschiedenen Operatoren heraussuchen und diese schlussendlich vor der Klasse erläutern.

Ich möchte euch hier nun meine Tabelle darstellen, die ich für die Vorstellung vor der Klasse vorbereitet habe:

Operator Bedeutung
! Negationsoperator; Der Ausdruck !a ist true, wenn a einen unwahren Wert beschreibt, und false, wenn a wahr ist.
& (And-Operator, 1. Variante) Der Ausdruck a & b ist dann true, wenn sowohl a als auch b true sind. Dabei werden in jedem Fall beide Ausdrücke ausgewertet.
&& (And-Operator, 2. Variante) Der Ausdruck a && b ist true, wenn sowohl a als auch b true sind. Zuerst wird a ausgewertet. Sollte a false sein, ist in jedem Fall der Gesamtausdruck unabhängig von b auch false. b wird dann nicht mehr ausgewertet.
| (Or-Operator, 1. Variante) Der Ausdruck a|b ist true, wenn entweder a oder b wahr sind. Dabei werden in jedem Fall beide Ausdrücke ausgewertet.
|| (Or-Operator, 2. Variante) Der Ausdruck a||b ist true, wenn entweder a oder b true ist. Zuerst wird a ausgewertet. Sollte a bereits true sein, ist in jedem Fall der Gesamtausdruck unabhängig von b auch wahr. b wird dann nicht mehr ausgewertet.
^ (Xor-Operator) Der Ausdruck a^b ist true, wenn die beiden beteiligten Operatoren unterschiedliche Wahrheitswerte haben.

Dazu haben wir dann natürlich auch wieder Übungen gehabt, die wir auch noch im Unterricht besprochen haben, aber um diese Aufgaben jetzt aufzuführen, wäre es zu kompliziert und ich denke, dass niemand mehr verstehen würde, wie die Übungen aussehen.

Montag, 25. Oktober 2010

Arithmetische Operatoren

In SAE haben wir uns mit Operatoren beschäftigt. Dazu möchte ich euch zusammen fassen, was wir von unserem Lehrer über das Thema erfahren haben, bzw. was wir selbst in Erfahrung gebracht haben.

Dazu möchte ich euch (wie in den letzten Tagen häufiger) eine Tabelle zeigen, die wir ausgefüllt haben:

Operator Bedeutung
+ Hat 2 Funktionen:
- Additionsoperator bildet die Summe
- Vorzeichenoperator macht den Wert positiv
- Hat 2 Funktionen:
- Subtraktionsoperator bildet die Differenz
- Vorzeichenoperator macht den Wert negativ
* Multiplikationsoperator
/ Divisionsoperator
% Restwertoperator, dividiert und nimmt den Restwert als Ergebnis
++ Erhöht den Inhalt des Operanden um 1. Das Ergebnis der Operation ++x ist der Wert des Operanden nach der Erhöhung (Präfixinkrementopeartion). Das Ergebnis der Operation x++ ist der Wert des Operanden vor der Erhöhung (Postfixinkrementoperation).
-- Siehe Beschreibung ++ nur verringert statt erhöht. (--b vor der Operation = Prafixdekrementoperation; b-- nach der Operation = Postfixdekrementoperation)

Dazu durften wir dann auch ein paar Beispiele rechnen und diese werde ich euch nun auch in einer Tabelle darstellen.

Ausdruck Ergebnis
i = 3 + 4 * 5; 23
i = (3 + 4) * 5; 35
i = 13 / 5; 2
d = 13.0 / 5.0; 2,6
i = 13 % 5; 3

i = int;
d = double;

Ihr könnt euch ja die Aufgaben nehmen und selbst ausprobieren, ob ihr auf das gleiche Ergebnis kommt. Mich würde interessieren, ob jemand was anderes raus bekommt und wenn ja, warum. Vielleicht lässt sich dem ein oder anderen noch ein bisschen was zu dem Thema erklären.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Ein interessanter Schultag

So, es ist mal wieder Zeit euch von meinem Tag zu erzählen. Heute kommt mein Blog etwas später, da ich noch immer im Betrieb bin. Wir haben diese Woche nämlich unser Schichtsystem eingeführt und bei diesem gilt, wenn man für die Früh- oder Spätschicht eingeteilt ist, muss man seine Arbeitszeiten einhalten, bzw. man darf auch früher kommen oder länger bleiben, um noch weitere Stunden angerechnet zu bekommen. Am Ende der Woche sollen 40 Stunden im Programm stehen. Das ist der Grund, warum ich heute nach der Schule noch arbeiten gekommen bin. Ich versuche jetzt schon ein paar Stunden raus zu holen, damit ich dann am Freitag nach der Schule nach Hause gehen kann.

Heute früh haben wir uns in BWL haben wir uns über BWL im Allgemeinen unterhalten. Da hätten wir zum einen den Begriff Betrieb. Dieser wurde uns wie folgt erklärt: “Der Betrieb ist eine unselbstständige, organisatorische Einheit zur wirtschaftlichen Erstellung und Verwertung von Wirtschaftsgütern.” Des weiteren wurde uns gesagt, dass man folgendes unter wirtschaften versteht: “Unter wirtschaften werden alle Tätigkeiten verstanden, die bewusst der Bedürfnisbefriedigung durch Güter dienen, unter der Rahmenbedingung der Knappheit von Gütern.” Ebenfalls unterhalten haben wir uns über das Maximalprinzip, welches auch Haushaltsprinzip genannt wird, bei dem mit gegebenen Mitteln eine möglichst hohe Leistung erzielt wird. Im Gegensatz dazu steht das Minimalprinzip, das auch Sparprinzip genannt wird, bei dem eine vorbestimmte Leistung mit möglichst geringen Mitteln erzielt wird. An einem Beispiel lässt sich das gut erklären:

Maximalprinzip:

Vollgetankter PKW: Ziel: mit vollem Tank möglichst viele km fahren.

Minimalprinzip:

Fahrt von Stuttgart nach Hannover (ca. 500 km): Ziel: die gegebene Strecke so fahren, dass möglichst wenig Treibstoff verbraucht wird.

7027827

In SAE haben wir uns dann mit der Typkonvertierung beschäftigt. Dabei haben wir die Variablen int und string in double umgewandelt. Leider konnte ich letzte Woche aus betrieblichen Gründen nicht zur Schule gehen, weshalb ich jetzt eine Lücke habe und schauen muss, dass ich ab sofort wieder beim Stoff mitkomme und somit meine Lücke wieder aufarbeiten kann.

typkonvertierung

Heute Nachmittag bin ich wie bereits erwähnt noch zur Arbeit gefahren, damit ich noch ein paar Stunden nachholen bzw. vor arbeiten kann. Also habe ich mich den restlichen Tag noch mit unseren Quartalsangeboten beschäftigt. Dabei habe ich bereits letzte Woche die neuen Produkte der Kategorie hinzugefügt und habe mich heute darum gekümmert das die alten Produkte aus der Kategorie genommen wurden.

Außerdem habe ich mich noch darum gekümmert die Produkte für den neuen DocCheck Shop Newsletter zu bearbeiten und einzufügen.

So, damit habe ich euch heute doch noch ganz viel über meinen Tag erzählen können.

Dienstag, 21. September 2010

Erster Schultag

Heute hatten Björn und ich unseren ersten Schultag. Dafür bin ich heute extra früh aus dem Haus gegangen. Ich wollte ja nicht zu spät kommen. An meiner Schule in Stuttgart-Möhringen angekommen habe ich auch sofort einen Parkplatz gefunden.

In den ersten vier Schulstunden hatten wir BWL bei Herrn Bulling. Dabei hat er versucht uns spielerisch an das Thema und auch an die Klasse heranzuführen. Wir wurden in vier Gruppen zu je vier Leuten eingeteilt und wurden zu einem Unternehmen ernannt. Dafür hat sich jede Gruppe einen Namen ausgedacht, einen Geschäftsführer, einen Lagerbestandsverwalter, einen Buchhalter, einen Produktionsleiter und einen für den Angebotspreis benannt. Die Aufgabe bestand darin in vier Quartalen Handys zu “produzieren” und dabei im Auge zu haben, wie viel ein Handy in der Herstellung kostet und wie viel Gewinn erzielt werden kann. Für jedes Quartal gab es eine Vorgabe bezüglich der Nachfrage. Auch die Herstellungskosten für ein Handy und die Fixkosten waren vorgegeben. Um ehrlich zu sein hat meine Gruppe bisher nicht so gut abgeschlossen, aber wir werden am Freitag sehen, wie wir in Quartal drei abgeschlossen haben und ob wir es noch schaffen aus dem Minus von 6800 Euro wieder raus zu kommen.

In den zwei Stunden vor der Mittagspause und in den zwei Stunden danach hatte wir SAE bei Herrn Misch und Herrn Rothmund. Dabei wurden uns unsere Zugangsdaten für die Schulcomputer gegeben und wir wurden bereits ein wenig in C# eingeführt.

Wir durften auch schon ein kleines bisschen selbst programmieren und obwohl ich am Anfang fast nur Bahnhof verstanden habe, weil mir nicht alle Begriffe geläufig sind, habe ich es doch bis auf einen kleinen Fehler gut hinbekommen und konnte sogar einem Klassenkameraden ein kleines bisschen was erklären.

Im Großen und Ganzen fand ich den ganzen Tag sehr interessant und ich freue mich schon auf Freitag, wenn es weiter geht. Vor allem freue ich mich auf BWL.