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Mittwoch, 4. Mai 2011

RAM (Random-Access Memory) & ROM (Read-Only Memory)

ROM = Read-Only Memory

Das Einschreiben von Daten in ein ROM wird als Programmierung des Bausteins bezeichnet und ist nicht mit den Schreibzugriffen in einem Schreib-Lese-Speicher (Random Access Memory, Festplatte) vergleichbar. Zu unterscheiden ist zwischen Bausteinen mit reversibler und irreversibler Programmierung. ROM ermöglicht allerdings wie RAM einen wahlfreien Zugriff auf die Daten.

Ursprünglich wurden ROMs nur bei der Fertigung “fest verdrahtet”. Da diese Verdrahtung mit einer “Maske” (einer Art Filmnegativ) auf den rohen Chip direkt aufbelichtet wird, spricht man hierbei von einem maskenprogrammierten ROM oder kurz Masken-ROM. Da sich dieses Verfahren allerdings nur in Großfertigung rechnet, wurde eine – ständig wachsende – Familie weiterer Speicherbausteine dieses Typs entwickelt, die auch nach der Fertigung mit Informationen gefüllt werden können.

Varianten:

  • Masken-ROM – nur zum Fertigungszeitpunkt programmierbar, die preisgünstige Version bei Massenfertigung
  • Programmable Read-Only Memory (PROM), einmalig programmierbar
  • Erasable Programmable Read-Only Memory (EPROM), löschbar mit UV-Licht
  • Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory (EEPROM)

 

RAM = Random-Access Memory

Random-Access Memory (Deutsch: “Speicher mit wahlfreiem/direktem Zugriff” = direktzugriffspeicher), abgekürzt RAM, ist ein Informations-Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Jede Speicherzelle kann über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden.

Varianten:

1. Statisches RAM (SRAM)

Speichervorgang ohne laufende Auffrischungszyklen auch genannt Kernspeicher, der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert. SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM –> 4-6 Transistoren, aber dadurch braucht er große Speichermengen die zu teuer sind und daher wird DRAM meist in Computern eingesetzt.

2. Dynamisches RAM (DRAM)

Wird hauptsächlich eingesetzt als Arbeitsspeicher in Computern. Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht nach Abschaltung der Betriebsspannung schnell verloren. Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines Kondensators gespeichert. Ein sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10 F²), allerdings entlädt sich der Kondensator bei den kleinen möglichen Kapazitäten durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren. Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden.

Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter, weshalb man ihn vornehmlich für den Arbeitsspeicher verwendet. Aktuell wird der DDR3 RAM (Double Data Rate 3) verwendet, d.h. dieser taktet doppelt so schnell wie ein einfaches Random-Access Memory.

Dienstag, 3. Mai 2011

Scanner

Geschichte:
- Der Erfinder ist Rudolf Hell geboren am 19.12.1901 in Eggmühl und starb am 11.03.2022 in Kiel. Er erreichte seinen 100. Geburtstag.
- 1929 begann Herr Hell an Büro-Faxgeräten zu experimentieren
- 1951 wurde der Klischograph erfunden. Der Klischograph war ausschließlich für den Zeitungsdruck bestimmt. Dieser konnte nur schwarz-weiß scannen.
- 1963 wurde mit dem Chromagraphen (Tageslichtscanner) der erste Scanner vorgestellt. Dieser benötigte eine Stunde Aufwärmzeit bevor er starten konnte.
- 1971 Chromagrapf DC 300 der erste vollständige, digitale Scanner

Definition Scanner:
- Ein Scanner (Engl. –> to scan = abtasten) oder Abtaster ist ein Datenerfassungsgerät. Ist die Umwandlung von Papierdokumenten in digitalisierte Bilder.
- Er tastet ein Objekt auf systematische, regelmäßige Weise ab.
- Das Scannen ist ein optpmechanischer Vorgang. (Optomechanisch = Kunstwort aus Optik + Mechanik)
- Hauptidee –> mit relativ begrenzten Messinstrumenten durch eine Vielzahl von Einzelmessungen ein Gesamtbild des Objekts zu erzeugen
- nimmt analoge Daten der physikalischen Vorlage mit Hilfe von Sensoren auf und übersetzt diese anschließend mit A/D-Wandlern in digitale Form

Scanner-Arten:
3D-Scanner, Buchscanner, Diascanner, Dokumentenscanner, Durchlichtscanner, Faxgeräte, Einzugsscanner, Belegleser, Filmscanner, Flachbettscanner, Großformatscanner, Handscanner, Radar, Réseauscanner, Trommelscanner, Scanner in der Medizintechnik: CT, MRT, PET

Montag, 2. Mai 2011

Grundlagen der Elektrotechnik

1. Der elektrische Stromkreis

Der elektrische Stromkreis besteht aus einer Spannungsquelle (z.B. Batterie), einem Verbraucher (z.B. Glühlampe) und einer Leitungen.

Damit im Stromkreis Strom fließt, muss der Stromkreis geschlossen sein.

In einem Stromkreis gibt es Leiter und Isolatoren.

Leiter: Strom kann fließen: Metalle, Salzwasser, Kohle, Grafit
Isolator (Nichtleiter): Strom kann nicht fließen: Plastik, destilliertes Wasser, Wolle, Holz, Gummi, Öl

Gase leiten normalerweise nicht (Ausnahme: ionisierte Gase).

2. Die elektrische Spannung

Die elektrische Ladung hat positive und negative Ladungen. Die Ladung eines Elektrons wird als Elementarladung bezeichnet (Q = 1,6 * 10-19 C (Coulomb). Gleichnamige Ladungen stoßen sich ab. Ungleichnamige Ladungen ziehen sich an.

Die elektrische Spannung beschreibt die “Kräfte” zwischen zwei unterschiedlich geladenen Körpern.

02010212

3. Der elektrische Strom

Elektrischer Strom = bewegte elektrische Ladung

Ursache der Bewegung = elektrische Spannung

Physikalische Stromrichtung: von – nach +

Technische Stromrichtung: von + nach -

Elektrischer Strom: Fortpflanzung annähernd mit Lichtgeschwindigkeit

Elektronengeschwindigkeit: ca. 15 cm/h

Die elektrische Stromstärke I ist abhängig von Ladung Q und Zeit t.

I = Q/t

Einheit: 1 A (Ampere)

4. Wirkungen des elektrischen Stromes

a) Lichtwirkung
Anwendung: Glühlampe, LED, Leuchtstofflampe

b) Physiologische Wirkung
Anwendung: Herzschrittmacher

c) Wärmewirkung
Anwendung: Elektroherd, (Zigarettenanzünder), Wasserkocher, Heizung, Bügeleisen, Fön

d) Magnetische Wirkung
Anwendung: Hubmagnet (Elektromagnet), elektrische Klingel, Sicherung

e) Chemische Wirkung
Anwendung: Batterie, Galvanisieren (Elektrolyse)

Freitag, 29. April 2011

Digitale Schaltungen

Bei den digitalen Schaltungen möchte ich mit den logischen Verknüpfungen beginnen. Zu erst gibt es die UND-Verknüpfung (AND, Konjunktion). Die Eingangsvariablen sind A,B und die Ausgangsvariable ist Z. Mit “0” und “1” wird dargestellt, ob z.B. ein Schalter ein- oder ausgeschaltet ist. Welcher Wert dabei für ein- oder ausgeschaltet steht, wird bei einer Aufgabe immer mit angegeben.

Wahrheitstabelle:

A B Z
0 0 0
0 1 0
1 0 0
1 1 0
Merksatz:
Der Ausgang ist genau dann “1”, wenn alle Eingänge “1” sind.
 
Das nächste ist dann die ODER-Verknüpfung (OR, Disjunktion).
Wahrheitstabelle:
A B Z
0 0 0
0 1 1
1 0 1
1 1 0
Merksatz:
Der Ausgang ist dann “1”, wenn mindestens ein Eingang “1” ist.
 
Dann gibt es da noch die NICHT-Verknüpfung (NOT, Negation).
Wahrheitstabelle:
A Z
0 1
1 0
Merksatz:
Der Ausgang ist dann “1”, wenn der Eingang “0” ist.
 
Als nächstes gibt es die NAND-Verknüpfung.
Wahrheitstabelle:
A B Z
0 0 1
0 1 1
1 0 1
1 1 0
Merksatz:
Der Ausgang ist dann “0”, wenn alle Eingänge “1” sind.
 
NOR-Verknüpfung
Wahrheitstabelle:
A B Z
0 0 1
0 1 0
1 0 0
1 1 0
Merksatz:
Der Ausgang ist dann “1”, wenn alle Eingänge “0” sind.
 
XOR-Verknüpfung
Wahrheitstabelle:
A B Z
0 0 0
0 1 1
1 0 1
1 1 0
Merksatz:
Der Ausgang ist dann “1”, wenn einer der beiden Eingänge “1” ist.

Donnerstag, 28. April 2011

Codierung

Codieren heißt verschlüsseln – Zuordnung von zwei Sätzen von Zeichen.

Beispiel: Morse-Code

Satz I
A, B, C, …
Satz II
· —
A · —
B — · · ·
S · · ·
O — — —
 
Des weiteren gibt es BCD-Codes (Binary Coded Decimal = Binärcodierte Dezimalziffer), die wiederum unterteilt sind. Da gibt es einmal den 8-4-2-1-Code, den Gray-Code und den 2-aus-5-Code.
 
8-4-2-1-Code
Dezimalziffer 8-4-2-1-Code
0 0000
1 0001
2 0010
3 0011
4 0100
5 0101
6 0110
7 0111
8 1000
9 1001

 

Gray-Code

Dezimalziffer Gray-Code
0 0000
1 0001
2 0011
3 0010
4 0110
5 0111
6 0101
7 0100
8 1100
9 1101

 

2-aus-5-Code (redundanter Code: es werden mehr Bits als notwendig verwendet –> Fehlererkennung)

Dezimalziffer 2-aus-5-Code
0 11000
1 00011
2 00101
3 00110
4 01001
5 01010
6 01100
7 10001
8 10010
9 10100

 

Zu guter letzt wäre da noch der ASCII-Code (American Standard Code for Information Intercharge). Dabei wird jedes Zeichen mit einer 7-stelligen Binärzahl codiert. Das 8. Bit wird als Prüfbit (die Anzahl der “1” wird auf eine gerade Anzahl ergänzt (gerade Parität)) verwendet.

Die Tabelle für den ASCII-Code hier abzubilden wäre etwas zu kompliziert, weshalb ich euch empfehlen würde nach dem Code bei Google zu suchen, dann werdet ihr schon eine geeignete Tabelle finden.

Dienstag, 26. April 2011

Umrechnung im Zahlensystem – Teil 2

Heute möchte ich euch erklären, wie man von Dezimal in Dual umrechnet. Auch hierfür habe ich ein kleines Beispiel für euch.

6810 : 2 = 34 Rest 0
34 : 2 = 17 Rest 0
17 : 2 = 8 Rest 1
8 : 2 = 4 Rest 0
4 : 2 = 2 Rest 0
2 : 2 = 1 Rest 0
1 : 2 = 0 Rest 1

 

Das Ergebnis ist in diesem Fall 10001002. Wie kommt man darauf? Man liest einfach die Werte hinter Rest von unten nach oben. Bei Dezimal in Dual Umrechnungen muss man nur darauf achten, dass man die Dezimalzahl solange durch 2 dividiert, bis am Ende der Division 0 als Ergebnis dasteht.

Von Hexadezimal in Dezimal umzurechnen, ist fast gleich zum Umrechnen von Dual in Dezimal. Bei Dual wurde die entsprechende Zahl immer mit 2x multipliziert. Bei Hexadezimal wird mit 16x multipliziert. Wenn ihr euch noch daran erinnert, muss man darauf achten, welchen Wert die Buchstaben in einem Hexadezimalwert haben. Denn einen Buchstaben kann man nicht mit einer Zahl multiplizieren.

Ich weiß, dass es diesmal etwas wenig war, was ich euch geschrieben habe. Das nächste Mal wird es wieder etwas mehr. Und ich werde euch noch mehr über die Zahlensysteme erzählen.

Donnerstag, 21. April 2011

Umrechnung im Zahlensystem

Nachdem ich euch gestern drei Zahlensysteme erklärt habe, möchte ich euch nun erklären, wie man zwischen diesen drei System hin und her rechnet.

Als erstes möchte ich euch erklären, wie man von Dual in Dezimal umrechnet. Ich werde euch nun erst das Beispiel hinschreiben und danach werde ich es erklären.

10110² = 1*24+0*23+1*22+1*21+0*20 = 16+4+2 = 2210

Die tiefgestellte 2 nach 10110 steht dafür, dass es sich hierbei um eine Dualzahl handelt. Bei der Umrechnung in eine Dezimalzahl geht man Schritt für Schritt vor. Für Anfänger ist es besser von hinten anzufangen, weil bei dieser Rechnung die Hochzahlen von rechts nach links immer größer weiter. Die erste Hochzahl, die von rechts genommen wird ist die 0, dann schaut man, was bei der Dualzahl ganz rechts steht – in diesem Fall die 0. Also lautet die Rechnung 0*20. 20 ergibt 1 (da jede Zahl 0 1 ergibt), aber das diese mit 0 multipliziert werden soll, ist das Ergebnis 0. Die restliche Dualzahl wird dann auch noch mit 2x multipliziert. Die Ergebnisse der einzelnen Rechnungen werden mit einander addiert (16+4+2). Daraus ergibt sich dann die Dezimalzahl – in unserem Fall 22 – die dann mit einer tiefgestellten 10 versehen wird. Diese 10 steht für das Dezimalsystem, denn in diesem System ist, wie ich es gestern schon erklärt habe, die Basis 10 also die Ziffern 0-9.

Damit habe ich euch nun schon mal die erste Umrechnung erklärt. Die weiteren werden noch folgen.

Mittwoch, 20. April 2011

Zahlensysteme

In ITS haben wir uns mit den Zahlensystemen befasst. Jeder kennt das Dezimalsystem. Dieses System verwenden wir jeden Tag zum Rechnen. Das Dezimalsystem hat die Basis 10 und die Ziffern 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9.

Das nächste System ist das Dualsystem. Wie der Name schon sagt, besteht es aus der Basis 2 und hat die Ziffern 0, 1. Ein Computer rechnet mit diesem System.

Bevor ich euch die Tabelle zeigen möchte, noch ein letztes System – das Hexadezimalsystem. Dieses System besteht aus der Basis 10 und den Ziffern 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F. Die Buchstaben A-F stehen dabei für die Zahlen 10-15. In diesem Fall mussten Buchstaben verwendet werden, da es zu Verwirrungen gekommen wäre diese auch als Zahlen zu schreiben. Man hätte nicht mehr unterscheiden können, was zum Beispiel hiermit gemeint war: 15109912. Soll das 1-5-1-0-9-9-1-2 oder 15-10-9-9-12 heißen? Damit genau diese Verwirrungen nicht auftreten, hat man beschlossen aus den Zahlen 10-15 die Buchstaben A-F zu machen. Damit versteht jeder, was gemeint ist.

Hier habe ich jetzt noch eine Tabelle für euch, in der ihr noch einmal nachlesen könnt, was bei Umrechnungen der einzelnen System rauskommen sollte. Über die Rechnungen selbst, werde ich euch ein anderes Mal berichten.

Dezimal Hexadezimal Dual
0 0 0000
1 1 0001
2 2 0010
3 3 0011
4 4 0100
5 5 0101
6 6 0110
7 7 0111
8 8 1000
9 9 1001
10 A 1010
11 B 1011
12 C 1100
13 D 1101
14 E 1110
15 F 1111

Dienstag, 23. November 2010

Themensuche

Eigentlich soll ich mich in meinem Blog auf ein Thema konzentrieren und dieses dann ausführlich niederlegen, aber um ehrlich zu sein, weiß ich heut absolut nicht, worüber ich schreiben soll.

Es gibt nichts, dass ich von der Schule berichten kann, weil wir seit Wochen an den gleichen Themen hängen, die ich einfach nicht noch näher in meinem Blog beschreiben kann. Da hätten wir zum einen in Deutsch den “privaten Geschäftsbrief”, in ITS “Operatoren”, in Gemeinschaftskunde “Leben damals und heute” und in SAE “Schleifen und Einfachverzweigungen”.

Natürlich könnte ich jetzt auch was von meiner Arbeit schreiben, aber auch hier gibt es nichts, was ich nicht schon mehrere Male erwähnt habe. Und vor allem jetzt gerade gibt es keine Abwechslung, da wir mit Shoptuning beschäftigt sind und nur zwischendrin mal kurz andere wichtige Kleinigkeiten machen können, über die es aber überhaupt nichts zu sagen gibt.

Ich denke, es gibt mit Sicherheit ein paar Leute da draußen, die genau wissen, wie ich mich gerade fühle, wenn ich nicht weiß, was ich euch erzählen kann. Aber es gibt eine Sache, die ich mit Sicherheit weiß: Es werden die Tage wiederkommen, an denen ich gar nicht mehr aufhören kann zu schreiben und euch ganz viel über verschiedene Themen erzählen kann. Vielleicht sogar schon, wenn wir endlich unsere Bücher für die Schule bekommen und zu den Themen, die ich angesprochen habe noch nähere Informationen darin stehen.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

PC-Montage

Heute möchte ich euch ein bisschen was zu unserem Unterricht aus ITS erzählen. Diesmal waren wir im Labor. Dort sind wir alle vier Wochen. Unsere Aufgabe bestand darin uns zu zweit einen Computer vor zu nehmen und diesen in seine Einzelteile zu zerlegen.

Für die Einzelteile hatten wir dann ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem wir verschiedene Angaben machen mussten. Wir musste zum Beispiel den Typ des PC-Gehäuses feststellen, sowie Typ und Hersteller der CPU. Außerdem auch noch Hersteller, Typ und IDE-Port der Festplatte.

Es gab noch viele andere Daten, die wir auf dem Blatt angeben mussten. Zusätzlich mussten wir noch unsere Klasse und die PC-Nummer auf das Blatt schreiben, damit der Lehrer überprüfen kann, ob wir alles richtig gemacht haben.

Mein Klassenkamerad und ich waren die einzigen, die das “komplett”-auseinander-bauen wörtlich genommen haben, denn nach den ersten zwei Stunden lag unser PC in Einzelteilen vor uns.

Der Test, ob wir wissen wie ein PC zusammengebaut werden muss, wurde damit aufgelöst, dass alle PCs danach getestet werden mussten. Auch hier waren wir die Letzten und haben erst kurz vor Ende der anderen zwei Stunden den PC komplett zusammengebaut gehabt. Leider lief unser PC nicht. Aber bevor ihr jetzt denkt, dass wir nicht wissen, wie wir einen PC zusammen bauen müssen, muss ich euch was sagen. Unser PC konnte gar nicht funktionieren – die Festplatte war nämlich kaputt.

Somit war die Stunde für uns vorbei und unser Lehrer ist jetzt damit beschäftigt zu überprüfen, was genau daran defekt ist und ob eine neue Festplatte gekauft werden muss.

Dienstag, 28. September 2010

Dienstag

Heute hätte ich eigentlich Schule gehabt, worauf ich mich auch richtig gefreut habe, aber wir wurden von unserem Ausbilder für heute vom Unterricht freigestellt. Warum? Weil wir mit unserem Shoptuning fertig werden mussten. Da aber eigentlich alle Azubis am Dienstag Schule haben, wurden wir heute alle freigestellt, damit wir das Shoptuning fertig machen konnten.

Am Montag haben wir uns auch den ganzen Tag damit beschäftigt, sogar noch bis um halb sieben. Zu diesem Zeitpunkt hätten wir bereits seit eineinhalb Stunden Feierabend gehabt, aber die Arbeit musste erledigt werden und somit sind wir alle länger geblieben.

Heute haben wir auch schon morgens um acht Uhr mit der Arbeit an den Produkten begonnen und ich muss zugeben, dass ich sehr froh darüber war, dass wir es gemeinsam geschafft haben das uns auferlegte Ziel fertig zu bekommen. Und es ist ja auch richtig so, dass das Team zusammenhalten muss und gemeinsam die Aufgaben, die erledigt werden müssen, macht.

Ich finde es wirklich schade, dass ich heute den Unterricht verpasst habe, da ich schon sehr gespannt auf die ITS-Stunde im Labor war. Ich kann mir bisher noch nicht wirklich etwas darunter vorstellen, was wir im Labor machen könnten. Leider muss ich jetzt noch vier Wochen warten, bis wir das nächste Mal wieder im Labor Unterricht haben. Demnächst werden wir dann auch unsere Bücher und unseren Schülerausweis bekommen. Für die Bücher haben wir bereits einen Zettel abgegeben, auf dem wir vermerkt haben, ob wir die Bücher ausleihen, von der Schule kaufen oder privat kaufen. Da es günstiger ist die Bücher über die Schule zu kaufen, habe ich mich dafür entschieden. Außerdem hat es denn Vorteil, dass ich in die Bücher reinschreiben kann, wenn ich das möchte.

So, damit geht auch schon wieder ein Tag zu Ende. Bis morgen.

Montag, 27. September 2010

Eine neue Woche hat begonnen

Eine neue Woche hat begonnen. Trotzdem geht es mit alten Themen weiter. Da ich aber nicht vor habe euch mit den langweiligen Seiten des Shoptunings zu zu texten, bin ich der Meinung, dass ich euch nochmal ein bisschen von meinem Schultag am Freitag erzähle. Dabei habe ich die Themen nur kurz angeschnitten und habe deswegen jetzt die Möglichkeit euch noch etwas ausführlicher darüber zu berichten.

Wie ich ja bereits am Freitag erzählt habe, hatten wir das erste Mal ITS bei Frau Gulde und haben auch schon direkt mit dem Unterricht angefangen. Wir haben uns mit dem Dezimalen Zahlensystem, dem Dualsystem und dem Hexadezimalsystem beschäftigt. Allerdings muss ich noch einmal erwähnen, dass wir das alles nur angesprochen haben. Zu jedem System hat uns Frau Gulde erst einmal die Eigenheiten aufschreiben lassen. Das Dezimale Zahlensystem kennt jeder von uns – das sind die Zahlen, mit denen wir ganz normal arbeiten – die Zahlen von 0 bis 9. Dann gibt es das Dualsystem, dass wie der Name es schon sagt, aus zwei Zahlen besteht – nämlich der 0 und der 1. Bei meinem Kollegen Mathias auf dem Blog könnt ihr nach lesen, wie man zum Beispiel eine IP Adresse in das Dualsystem umrechnen kann. Dort hat er ganz anschaulich eine Tabelle erstellt und ein Beispiel vorgerechnet. Das Dualsystem wird in der Regel zum besseren Erkennen mit einer kleinen 2 unterhalb der letzten Ziffer gekennzeichnet. Das Dezimalsystem in der Regel mit einer kleinen 10.

Die letzte Umrechenart, die wir besprochen haben, war das Hexadezimalsystem. Wie das Wort Hexa schon sagt, geht es von 0 bis 15 – also 16 Zahlen. Allerdings ist es uns nicht möglich zum Beispiel bei einer 11 zu sagen, ob das jetzt zwei 1er sein sollen oder eine 11, daher werden die zweistelligen Ziffern im Hexadezimalsystem als Buchstaben dargestellt. Somit rechnen wir dort mit Zahlen und Buchstaben und es kann passieren, dass von einem 5A8 steht.

Genauer werden wir uns mit den ganzen Systemen in den weiteren Stunden ITS beschäftigen und ich bin schon gespannt.

Freitag, 24. September 2010

Schule

Heute hatten wir unseren zweiten Schultag und dieser begann mit unserer ersten Schulstunde bei unserer Klassenlehrerin. Wie nicht anders zu erwarten war, haben wir eine Vorstellrunde gemacht. Dabei wurden wir in zweier Gruppen eingeteilt, in denen wir uns gegenseitig zu verschiedenen Sachen wie Alter, Wohnort, Hobbys etc. befragt haben, damit wir uns danach gegenseitig vor der Klasse vorstellen konnten. Danach haben wir uns noch etwas über Höflichkeit im Alltag unterhalten und sind noch die ganzen organisatorischen Sachen durchgegangen.

In ITS haben wir mit Frau Gulde erst einmal besprochen, wie das so ablaufen wird im nächsten Jahr. Danach sind wir direkt in den Unterricht eingestiegen und haben uns über die Grundlagen der Digitaltechnik unterhalten. Nachdem wir die analogen und digitalen Signale durchgegangen sind, haben wir uns mit Zahlensystemen beschäftigt. Dabei ging es um das Dezimale Zahlensystem, das Dualsystem und das Hexadezimalsystem. Allerdings haben wir dabei alles nur kurz angeschnitten und werden dann in der nächsten ITS Stunde noch genauer darüber reden.

Zu guter Letzt hatten wir noch BWL. Wie bereits am Dienstag angefangen, haben wir uns heute noch einmal mit dem Unternehmens-Spiel beschäftigt. Dabei haben uns noch das dritte und vierte Quartal gefehlt. Wie meine Gruppe erwartet hatte, haben wir im dritten Quartal fast alles verkaufen, aber leider haben wir nicht wirklich viel Gewinn gemacht, weshalb wir nicht aus dem Minus raus kamen. Im letzten Quartal, hätten die Unternehmen miteinander reden dürfen und sich bezüglich der Preise austauschen dürfen. Allerdings hat kein Team darauf zurück gegriffen, weshalb Preise zwischen 120 und 180 Euro dabei raus kamen. Und genau das war dann das Problem, weshalb alle Teams am Ende Minus gemacht haben und der Markt zerstört wurde.

So, jetzt ist erst einmal Wochenende. Man liest sich dann wieder am Montag.

Donnerstag, 23. September 2010

Ein weiterer Tag neigt sich dem Ende

Was soll ich euch nur erzählen? Ganz ehrlich habe ich keine Ahnung, was ich zum heutigen Tag so schreiben soll, da es nicht wirklich was zu erzählen gibt. Naja, aber ich denke, was jeder von euch weiß ist, dass heute Donnerstag ist.

Das Wochenende naht bereits wieder und wir haben einiges zu tun. Im Grunde genommen versinken wir fast in Arbeit, die zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig sein muss.

Diese ganze Woche war im Grunde genommen ist sonderlich abwechslungsreich und genau das ist der Grund, weshalb ich inzwischen nicht mehr weiß, was ich euch noch schreiben soll. Meine Tage sehen alle gleich aus: Shoptuning, Kundenbetreuung und Monatsauswertung.

Ein wenig Abwechslung kommt diese Woche aber trotzdem noch dazu. Die erste Abwechslung kam am Dienstag, als wir unseren ersten Schultag hatten und unsere Klasse und ein paar unserer Lehrer mal ein bisschen kennen lernen konnten. Die zweite Abwechslung kommt morgen, wenn wir dann wieder Schule haben. In der ersten Stunde werden wir das erste Mal unsere Klassenlehrerin im Unterricht haben. Danach haben wir das erste Mal ITS, auf das ich auch schon gespannt bin. Aber wirklich freuen tu ich mich morgen auf BWL, wenn wir unser Spiel von Dienstag weiter machen und endlich erfahren, wie wir in unseren einzelnen Unternehmen abgeschnitten haben und wie wir dann das 4. Quartal beenden werden.

Genauere Informationen zur Schule werdet ihr dann morgen von mir erhalten.