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Donnerstag, 5. Mai 2011

Einführung in die BWL

Für die Einführung in die BWL hat unser Lehrer erst einmal ein paar Begriffe mit uns geklärt. Viele von uns hatten bis jetzt noch kein BWL und daher war das alles sehr interessant.

Was ist die Unternehmensphilosophie?

  • Basiert auf Unternehmensvergangenheit
  • stellt die Wurzel des Unternehmens dar
  • Ausgangspunkt für die Unternehmenskultur

Was ist die Unternehmenskultur?

  • Basiert auf der Herkunft
  • Beschreibt die Wertvorstellungen, Verhaltensregeln, Kommunikationsformen und Erkennungszeichen

Was ist das Unternehmensleitbild (am Beispiel Porsche)?

Schnelle, sichere und sportliche Autos, die von Menschen geschaffen und gekauft werden. Individuelle Autos. In die Zukunft gerichtet –> ZIELE.

Was sind Unternehmen?

Unternehmen sind planmäßig organisierte Wirtschaftseinheiten, in denen Güter bzw. Dienstleistungen beschafft, verwertet, verwaltet und abgesetzt werden.

Worauf bezieht sich der Begriff “Betriebswirtschaftslehre”?

Die BWL ist eine Wissenschaft, die sich mit der Unternehmung beschäftigt.

Betrieb:

Der Betrieb ist eine unselbstständige, organisatorische Einheit zur wirtschaftlichen Erstellung und Verwertung von Wirtschaftsgütern.

Firma:

Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er im Handel seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift angibt. Der Kaufmann tritt im Handelsverkehr mit seiner Firma auf.

Wirtschaften:

Unter wirtschaften werden alle Tätigkeiten verstanden, die bewusst der Bedürfnisbefriedigung durch Güter dienen, unter der Rahmenbedingung der Knappheit von Gütern.

Wirtschaftliches (ökonomisches) Prinzip:

Wirtschaftsgüter sind knapp. Darum bemühen sich Menschen, sie sparsam und vernünftig einzusetzen (Rational- oder Vernunftprinzip).

Maximalprinzip (Haushaltprinzip): Es verlangt, dass mit gegebenen Mitteln eine möglichst hohe Leistung erzielt wird.

Minimalprinzip (Sparprinzip): Es verlangt, dass eine vorbestimmte Leistung mit möglichst geringen Mitteln erzielt wird.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Ökonomisches Prinzip

In der letzten BWL Stunde haben wir uns noch ein bisschen mit dem ökonomischen Prinzip befasst. Um ganz genau zu sein mit dem Maximalprinzip (Haushaltsprinzip) und dem Minimalprinzip (Sparprinzip).

Beim Maximalprinzip heißt es: Es verlangt, dass mit gegebenen Mitteln eine möglichst hohe Leistung erzielt wird.

Beim Minimalprinzip heißt es: Es verlangt, dass eine vorgegebene Leistung mit möglichst geringen Mitteln erzielt wird.

Dazu hat uns unser Lehrer auch ein paar Aufgaben geben. Ich möchte euch nun 2 dieser Aufgaben aufzeigen und versuchen es euch somit zu verdeutlichen, was damit gemeint ist.

1) Zur Produktion von Kaffeeautomaten stehen einem Unternehmen 50.000 € für den Einsatz von Produktionsfaktoren zur Verfügung. In der Vergangenheit produzierte das Unternehmen mit 50.000 € 4.000 Automaten.
Durch die Wahl eines günstigeren Produktionsverfahrens gelingt es dem Unternehmer, bei gleichem Mitteleinsatz den Produktionsertrag auf eine Menge von 4.800 Kaffeeautomaten zu steigern.

Maximalprinzip

Das ist das Maximalprinzip, da die Leistung (50.000 €) feststeht und das Ergebnis durch das günstigere Produktionsverfahren höher wird.

2) Eine Organisation, die sich dem Schutz der Umwelt widmet, wirbt um Spenden mit dem Hinweis, dass bei gleichem Spendenaufkommen die Kosten für Verwaltung von 0,8% auf 0,5% des Spendenaufkommens reduziert werden konnten.

Minimalprinzip

Das ist das Minimalprinzip, da die Spenden fest sind und die Kosten gesenkt werden sollen.

Ich hoffe, dass ihr jetzt ein bisschen besser versteht was mit den beiden Prinzipen gemeint ist.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Ein interessanter Schultag

So, es ist mal wieder Zeit euch von meinem Tag zu erzählen. Heute kommt mein Blog etwas später, da ich noch immer im Betrieb bin. Wir haben diese Woche nämlich unser Schichtsystem eingeführt und bei diesem gilt, wenn man für die Früh- oder Spätschicht eingeteilt ist, muss man seine Arbeitszeiten einhalten, bzw. man darf auch früher kommen oder länger bleiben, um noch weitere Stunden angerechnet zu bekommen. Am Ende der Woche sollen 40 Stunden im Programm stehen. Das ist der Grund, warum ich heute nach der Schule noch arbeiten gekommen bin. Ich versuche jetzt schon ein paar Stunden raus zu holen, damit ich dann am Freitag nach der Schule nach Hause gehen kann.

Heute früh haben wir uns in BWL haben wir uns über BWL im Allgemeinen unterhalten. Da hätten wir zum einen den Begriff Betrieb. Dieser wurde uns wie folgt erklärt: “Der Betrieb ist eine unselbstständige, organisatorische Einheit zur wirtschaftlichen Erstellung und Verwertung von Wirtschaftsgütern.” Des weiteren wurde uns gesagt, dass man folgendes unter wirtschaften versteht: “Unter wirtschaften werden alle Tätigkeiten verstanden, die bewusst der Bedürfnisbefriedigung durch Güter dienen, unter der Rahmenbedingung der Knappheit von Gütern.” Ebenfalls unterhalten haben wir uns über das Maximalprinzip, welches auch Haushaltsprinzip genannt wird, bei dem mit gegebenen Mitteln eine möglichst hohe Leistung erzielt wird. Im Gegensatz dazu steht das Minimalprinzip, das auch Sparprinzip genannt wird, bei dem eine vorbestimmte Leistung mit möglichst geringen Mitteln erzielt wird. An einem Beispiel lässt sich das gut erklären:

Maximalprinzip:

Vollgetankter PKW: Ziel: mit vollem Tank möglichst viele km fahren.

Minimalprinzip:

Fahrt von Stuttgart nach Hannover (ca. 500 km): Ziel: die gegebene Strecke so fahren, dass möglichst wenig Treibstoff verbraucht wird.

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In SAE haben wir uns dann mit der Typkonvertierung beschäftigt. Dabei haben wir die Variablen int und string in double umgewandelt. Leider konnte ich letzte Woche aus betrieblichen Gründen nicht zur Schule gehen, weshalb ich jetzt eine Lücke habe und schauen muss, dass ich ab sofort wieder beim Stoff mitkomme und somit meine Lücke wieder aufarbeiten kann.

typkonvertierung

Heute Nachmittag bin ich wie bereits erwähnt noch zur Arbeit gefahren, damit ich noch ein paar Stunden nachholen bzw. vor arbeiten kann. Also habe ich mich den restlichen Tag noch mit unseren Quartalsangeboten beschäftigt. Dabei habe ich bereits letzte Woche die neuen Produkte der Kategorie hinzugefügt und habe mich heute darum gekümmert das die alten Produkte aus der Kategorie genommen wurden.

Außerdem habe ich mich noch darum gekümmert die Produkte für den neuen DocCheck Shop Newsletter zu bearbeiten und einzufügen.

So, damit habe ich euch heute doch noch ganz viel über meinen Tag erzählen können.