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Montag, 21. Februar 2011

Feedbackgespräch – Teil 5

So, nachdem ich euch letzte Woche viel über das Feedbackgespräch erzählt habe, möchte ich das Thema nun heute zum Ende bringen. Heute erzähle ich euch noch den letzten Rest über den Bogen.

Der nächste Abschnitt im Feedbackbogen dreht sich um den Umgang und due Zusammenarbeit.

Bei der Kommunikationsfähigkeit wird bewertet, ob das Verhalten im Kontakt mit Mitarbeitern, Vorgesetzen und Kunden angemessen ist. Auch die Fähigkeit, ob man zuhören kann wird dabei bewertet.

Bei der Teamfähigkeit wird geschaut, ob man die Fähigkeit besitzt konstruktiv mit anderen zusammen zu arbeiten.

Um zu bewerten, ob man offen und sachlich mit Kritik umgehen kann, ist es notwendig bei Kritik- und Konfliktverhalten sein Kreuz zu setzen.

Als vorletztes ist das Kundenorientierte Verhalten gefragt. Hört man dem Kunden richtig zu, geht man auf das Problem ein und versucht man es zu lösen?

Der letzte, aber trotzdem nicht unwichtige Punkt ist die Ausdrucksfähigkeit. Wie gut kann man sich gegenüber anderen verständlich artikulieren?

Am Ende des Feedbackbogens kann der Auszubildende sich zur Ausbildung äußern. Was gefällt im gut oder woran kann man arbeiten?

Freitag, 18. Februar 2011

Feedbackgespräch – Teil 4

So, nun kommen wir zu den Fachkenntnissen. Als kleiner Überblick: Es gibt immer eine Überschrift, die den Abschnitt einleitet; darunter findet sich dann eine kurze Erklärung, was genau damit gemeint ist; danach hat man fünf Möglichkeiten anzukreuzen, wie man sich selbst einschätzt und am Ende darf man noch eine Erklärung abgeben, warum man sich für etwas zum ankreuzen entschieden hat.

Dann werde ich euch jetzt die einzelnen Kategorien erklären.

Als erstes muss man sich selbst einschätzen, wie gut die eigenen theoretischen Fachkenntnisse sind. Unter den theoretischen Kenntnissen versteht man die fachlichen Kenntnisse, die der Auszubildende benötigt, um die anfallenden Arbeiten in diesem Arbeitsbereich erledigen zu können.

Danach wird die praktische Umsetzung bewertet. Dabei geht es darum, sich selbst einzuschätzen, ob man in der Lage ist, fachliche Kenntnisse auf praktische Problem- und Aufgabenstellungen anzuwenden und komplexe Vorgänge zu behandeln.

Der nächste Punkt, der ansteht ist die Arbeitsqualität und Arbeitsquantität. Dabei sollen wir bewerten, ob wir genau, sorgfältig und fehlerfrei arbeiten und welche Menge an Arbeit wir schaffen. Außerdem sollen wir zusätzlich bewerten, ob wir die Fähigkeit besitzen, Arbeiten in sich logisch und schlüssig durchzuführen.

Als nächstes bei den Fachkenntnissen wird das Arbeitsverhalten / Selbständigkeit bewertet. Hierbei wird bewertet, wie aktiv, ausdauernd, belastbar und selbständig man ist. Zusätzlich wird die Verantwortungsbereitschaft beim erledigen übertragender Aufgaben bewertet.

Der vorletzte Punkt bei den Fachkenntnissen ist die Lernbereitschaft. Werden die eigenen Fähigkeiten weiter entwickelt? Zeigt man Interesse am Fachgebiet und an der Ausbildung? Diese Fragen gilt es hier zu bewerten.

Und zu guter letzt wird noch die Einsatzbereitschaft bewertet. Zeigt der Auszubildende Engagement und Eigeninitiative bei der Erledigung anfallender Arbeiten im Rahmen der Berufsausbildung? Sucht er bewusst praktische Anwendungsmöglichkeiten seiner Kenntnisse und Fertigkeiten?

Nächste Woche geht es dann weiter im Thema Feedbackgespräch.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Feedbackgespräch – Teil 3

Der vorerst letzte Punkt ist der Gesprächsabschluss. Danach werde ich euch noch etwas zu den einzelnen Bereichen sagen, in denen sich die Auszubildenden selbst und die Auszubildenden vom Ausbilder bewertet werden.

Gesprächsabschluss:
Der Feedbackgesprächsbogen sollte als Protokoll zum Gesprächsabschluss vom Ausbilder vollständig ausgefüllt sein.
Nach dem Gespräch wird er unterschrieben an den zuständigen Abteilungsleiter zur Information gegeben. Anschließend wird er an den verantwortlichen Mitarbeiter in der Personalabteilung weitergeleitet. Nachdem der Betriebsrat den Gesprächsbogen zur Information erhalten hat, wird dieser in der Personalakte abgelegt.
Der Ausbilder und der Auszubildende können sich eine Kopie des Feedbackgesprächsbogens anfertigen.

Der erste Punkt, der im Feedbackgespräch angesprochen wird, ist “Welche Ziele waren für den Zeitraum vereinbart? Welche dieser Ziele wurden erreicht und welche nicht?”. Als erstes kann der Ausbildende sich zu den vereinbarten Zielen äußern und im Anschluss daran sagt der Ausbilder, ob er das genauso sieht oder ob er eine andere Meinung hat. Wenn er eine andere Meinung hat, wird darüber noch einmal gesprochen, damit auch der Auszubildende versteht, was er vielleicht hätte besser machen können.

Wenn die Ziele alle besprochen sind, beschäftigt man sich mit den Fachkenntnissen. Darunter fallen verschiedene Bereiche, die ich euch im nächsten Blogeintrag erzählen werde.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Feedbackgespräch – Teil 2

So, heute geht es weiter mit dem Thema Feedbackgespräch.

Grundsätze des Feedbackgespräches:
Es ist immer zu berücksichtigen, auf welcher Stufe seiner Ausbildung der Auszubildende gerade steht. Der Ausbildungsplan (sachliche und zeitliche Gliederung) soll in die Beurteilung des Kenntnisstandes einbezogen werden.
Die Beurteilung erstreckt sich auf Leistung und Verhalten im Beobachtungszeitraum und nicht auf die Person des Auszubildenden.
Wichtig ist eine wertschätzende Grundhaltung dem Auszubildenden gegenüber.
Das Feedback muss an den konkreten Aufgaben, den Anforderungen und dem beobachtbaren Verhalten orientiert sein. Die Betonung von Stärken und Schwächen hilft mehr als eine gleichmäßig mittlere Beurteilung.

Feedbackgesprächsverfahren:
Der Termin für das Feedbackgespräch sollte dem Auszubildenden mindestens eine Woche vorher mitgeteilt und der Gesprächsbogen vorab ausgehändigt werden.
Auf Wunsch eines Gesprächspartners kann eine dritte Person am Gespräch teilnehmen.
Für das Feedbackgespräch sollte genügend Zeit eingeplant werden. Um Störungen zu vermeiden, sollte z.B. das Telefon umgestellt oder ein neutraler Raum genutzt werden.
Der Beurteilungszeitraum beschreibt die Zeit, die der Auszubildende während eine Ausbildungsabschnittes in der jeweiligen Abteilung ist. Das erste Zwischengespräch sollte nach eineinhalb Monaten und das folgende zum Ende der Probezeit geführt werden. Diese Zwischengespräche können am Feedbackgesprächsbogen orientiert sein.
Mindestzeitraum für eine Beurteilung ist eine Ausbildungsdauer von vier Wochen. Aber auch bei kürzeren Zeiten ist es häufig sinnvoll, einige ausgewählte Merkmale in einem Feedbackgespräch zu besprechen.
Bei längerer Ausbildungsdauer in einer Abteilung sollte mindestens ein Zwischengespräch geführt werden, damit der Auszubildende die Möglichkeit hat, sein Lern-, Leistungs- oder Sozialverhalten weiterzuentwickeln. Am Ende des Ausbildungsabschnittes erfolgt ein abschließendes Feedbackgespräch.
Bei auftretenden Defiziten sollten konkrete Aktivitäten vereinbart werden, die Abhilfe schaffen.
Der Auszubildende soll seiner Ausbildungsabteilung ebenso ein Feedback geben. Dabei können folgende Fragestellungen eine Hilfe sein:
Wurden die Lerninhalte verständlich vermittelt?
Hat sich Ihr Ausbilder genug Zeit für Sie genommen?
Wie wurden Sie in den Arbeitsablauf einbezogen?
Inwieweit war selbständiges Arbeiten möglich?
Wie beurteilen Sie Ihren Lernerfolg?
Wie war für Sie das Arbeitsklima in der Abteilung?

Dienstag, 15. Februar 2011

Feedbackgespräch – Teil 1

Bald steht wieder das nächste Feedbackgespräch an. Dafür gilt es einiges vorzubereiten.

Ich möchte euch nun ein bisschen was über den Feedbackbogen, bzw. das bevorstehende Gespräch erzählen.

Ziele des Feedbackgesprächs:
Zu Beginn des Ausbildungsabschnittes teilt der Ausbilder dem Auszubildenden die Ausbildungsziele und –inhalte laut Ausbildungsplan und die konkreten Leistungserwartungen mit.
In Anlehnung daran dient das Feedbackgespräch dazu, den Ausbildungsstand des Auszubildenden festzuhalten. Es ist Grundlage für eine gezielte Förderung und Entwicklung des Auszubildenden. Die Leistung des Auszubildenden kann durch Anerkennung oder konstruktive Kritik gefördert und verbessert werden.
Das Feedbackgespräch ermöglicht dem Auszubildenden, Stärken und Schwächen zu erkennen und deren Bewertung nachzuvollziehen.
Der Feedbackgesprächsbogen dient als sachliche Hilfestellung bei der gemeinsamen Einschätzung von Lern-, Leistung- und Sozialverhalten des Auszubildenden. Im Vordergrund steht dabei das Gespräch zwischen Auszubildendem und Ausbilder.
Der Ausbilder hat die Möglichkeit, eine der Merkmalsausprägungen anzukreuzen, eine freie Beurteilung abzugeben oder eine Kombination aus beidem anzuwenden.

So, damit wisst ihr nun schon mal, was das Ziel im Feedbackgespräch ist. In den nächsten Tagen werde ich euch noch etwas über die Grundsätze, das Verfahren und die einzelnen Punkte erzählen, die angesprochen werden.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Feedback

Einmal im viertel Jahr haben wir ein Feedback Gespräch. Unser Ausbilder nimmt sich dann ein paar Tage vorher Zeit den Bogen des jeweiligen Azubis fertig auszufüllen. Da er natürlich nicht einfach nur aus dem Bauch heraus entscheidet, hat er Aufschriebe, die er sich immer im Lauf des Vierteljahres macht, um diese dann kurz vorher in den Boden einzutragen. Wenn dieser fertig ausgefüllt ist, druckt ihn unser Ausbilder zweimal aus, damit er und auch jeder von uns jeweils eine Kopie hat.

Ähnlich gehen auch wir beim Ausfüllen der Bögen aus. Allerdings machen wir uns in der Regel (ich kann auf jeden Fall von mir sprechen) nicht schon ein Viertaljahr lang Gedanken dazu, sondern meistens erst kurz vorher. Bei mir fängt das in der Regel eine Woche vorher an, damit ich noch schauen kann, ob ich Kleinigkeiten vorher noch erledigen kann. Wenn ich dann den Bogen fertig ausgefüllt habe, druck auch ich diesen zweimal aus, damit mein Ausbilder und ich jeweils einen Bogen haben.

Unser Ausbilder legt dann für jeden von uns (momentan 4 Azubis) einen Termin fest, an dem es bei ihm und uns am ehesten passt. Wenn der Tag gekommen ist, kann es manchmal sein, dass sich die Uhrzeit für den Beginn des Gesprächs etwas nach hinten verschiebt je nachdem was noch alles wichtiges zu tun ist. Da dies mittlerweile immer wieder passieren kann, haben immer zwei an einem Tag das Gespräch und die anderen beiden an einem anderen Tag. So ist es dann auch kein Problem, wenn es zeitlich nicht wie vereinbart beginnt.

Am Ende des Gesprächs werden neue Ziele vereinbart, die man einhalten soll oder auch Aufgaben, die bis zum nächsten Gespräch erfüllt werden müssen.

Neben den Zielen und Aufgaben, werden auch noch die Stärken und Schwächen des Azubis angesprochen, bzw. die Punkte, die entweder sehr positiv aufgefallen sind, oder eben die Punkte, die eher negativ waren. Wenn der Azubi die Kritik nicht gerechtfertigt findet, kann er dazu Stellung nehmen und es wird geschaut, dass dieses Problem aus der Welt geschafft wird. Auch der Azubi darf sich natürlich zur Ausbildung äußern und kann Themen ansprechen, die ihn bewegen, oder was er gerne geändert haben würde. Darüber wird dann auch gesprochen, wenn das Ganze plausibel war, wird nach einer Lösung geschaut, die für beide Seiten ok ist und damit ist das Gespräch dann beendet.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Video-Training

Jeder von uns soll ein paar Video-Trainings absolviert haben, wenn er mit der Ausbildung fertig ist. Dadurch können wir durch ein Programm alles lernen, was wir später dabei noch brauchen werden.

Ich habe die Aufgabe mich mit DreamWeaver und Flash zu beschäftigen beziehungsweise ich kann auch eins von beiden wählen, wenn ich nicht beide machen möchte und dafür mir dann von Video2Brain noch ein anderes Video aussuchen, wenn mir dort eins mehr zusagt und mein Ausbilder es in Ordnung findet.

Also habe ich heute einfach mal mit DreamWeaver angefangen. Ich habe das Training schon einmal gemacht, aber das war vor circa einem Jahr und das war noch ein Zeitpunkt, zu dem ich einfach mal in das Programm reinschauen konnte, ohne dass ich davon irgendwas verstehen musste. Das war damals auch der Fall. Da ich mich bis dahin noch nicht im geringsten mit programmieren auseinander gesetzt habe, hatte ich keine Ahnung, von was in dem Training geredet wurde. Jetzt ist das natürlich anders, da ich durch meine Ausbildung auch bereits Dinge in der Schule gelernt habe, die sehr hilfreich für mich sein werden.

Zum DreamWeaver Training gibt es allerdings bisher noch nicht allzu viel zu sagen, da man in den ersten paar Kapiteln nur mit der Benutzeroberfläche und einzelnen Funktionen wie Tabellen einfügen zu tun hat. Ich werde schauen, dass ich einmal in der Woche dazu komme an dem Training weiter zu machen, dass ich es bis zum Ende des Quartals und meinem nächsten Feedbackgespräch fertig habe und auch damit arbeiten kann.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Mitte der Woche

So, heute haben wir Mittwoch und meine Schicht hat heute um 11 Uhr angefangen.

Zu aller erst habe ich mich um die Vorbereitung für mein Feedbackgespräch gekümmert. Dabei bekommen wir einen Bogen, den wir so ausfüllen, dass wir sagen können, dass wir dahinterstehen, wie wir uns einschätzen. Natürlich müssen wir dabei nicht mit unserem Ausbilder übereinstimmen. Es kann natürlich vorkommen, dass man seinen Bogen ausfüllt und am Ende hat der Ausbilder etwas ganz anderes darin stehen. Das ist aber auch kein Problem, denn das Gespräch ist dafür da, dass man sich ein bisschen austauscht und schaut, dass Unstimmigkeiten oder die Ziele für das nächste Quartal besprochen werden.

Danach habe ich mich noch darum gekümmert, dass die Shopbewertungen auf dem neusten Stand sind und das diese dann an unsere Mitarbeiter geschickt werden kann, damit auch alle wissen, wie wir bisher bewertet wurden.

Kurzzeitig habe ich mich dann auch noch um die Kundenanfragen gekümmert, aber dann gab es wichtige Aufgaben und ich konnte unserem Support leider nicht weiter helfen. Ich musste mich um die Auswertung der ebay-Verkäufe kümmern. Leider habe ich es nicht geschafft dabei alles fertig zu machen, denn mein Kollege Patrick kam um 16 Uhr mit einer wichtigen Aufgabe zu mir, die ich dann noch erledigen musste.

PREISGARANTIE!!!

Bei der Preisgarantie musste ich erst einmal für ausgewählte Produkte einen Button ins Produkt einbauen und danach noch die Artikel in die entsprechende Kategorie verschieben.

Worum geht es bei der Preisgarantie? Das ist ganz einfach: Ein Kunde sieht eines unserer Produkte (die für die Preisgarantie angelegt sind) bei einem anderen Anbieter günstiger, dann bekommt er von uns noch einmal 5 % auf den günstigeren Preis.

So, das war’s auch schon wieder für heute.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Das Feedbackgespräch stand an

Der Tag heute früh begann für mich mit der Überarbeitung der Auswertungen. Es gab noch eine Kleinigkeit, die in den bisherigen Auswertungen noch gestimmt hat. Wir haben eine Auswertung für Europa. Diese war bis Ende letzten Jahres noch mit einem anderen Land kombiniert. Allerdings werten wir das seit Anfang des Jahres separat aus und somit ist es blöd, wenn die EU Auswertung übergangslos weiter läuft, obwohl ein Land weniger in der Auswertung ist.

Danach habe ich mich wieder etwas um die Kundenanfragen gekümmert. Damit werde ich auch im nächsten halben Jahr immer wieder beschäftigt sein werde.

Mein Kollege Mathias hat mir heute noch die ebay Auswertung erklärt. Dabei wird geschaut, was uns ebay einbringt. Wo wir vielleicht noch dran arbeiten sollten und was sonst noch alles dazu gehört. An die Auswertung habe ich mich dann auch direkt schon gesetzt. Mathias hatte in den letzten Monaten daran nicht mehr weiter gearbeitet, weshalb ich das nun nachholen muss. Bis wann ich damit fertig sein werde, weiß ich allerdings noch nicht wirklich. Es ist auf jeden Fall geplant, dass ich nächste Woche, wenn ich Zeit finde noch was machen werde.

Am Nachmittag habe ich dann nochmal den Bogen zu unserem Feedbackgespräch angeschaut. Dabei habe ich geschaut, ob es irgendwas gibt, dass ich noch hinzufügen oder entfernen wollte. Als ich das erledigt hatte, bin ich dann auch schon zum Gespräch gegangen. Dieses Gespräch findet einmal im Quartal statt und ist ein Feedback für den Azubi und den Ausbilder.

Demnächst werden wir auch wieder eine DocCheck-Mail verschicken. Da mein Kollege Patrick, der sonst dafür zuständig ist, leider noch krank ist, ist es meine Aufgabe einen Text für die Mail zu finden und gemeinsam mit unserer Grafikerin Nina die Mail zu gestalten.

Dienstag, 13. Juli 2010

Das Feedback rückt näher

Heute früh habe ich mich mal wieder an die Belboon Auswertung gesetzt. Diese habe ich schon eine Weile nicht mehr gemacht und somit war es auf jeden Fall nötig. Als wir zuletzt das Wochenmeeting gemacht haben, wurde ich darauf hin gewiesen, dass ich doch bitte diese Auswertung zum nächsten Meeting nachreichen soll. Da das Meeting erst wieder nächste Woche sein wird, kann ich mich nächste Woche auch noch für ein paar Kleinigkeiten mit meinem Kollegen Patrick zusammen setzen, der hoffentlich nächste Woche wieder gesund ist und arbeiten kommt.

Danach habe ich mich wieder ein bisschen um den Kundensupport gekümmert. Allerdings gab es da heute nicht allzu viel zu beantworten und ich hatte auch noch einiges anderes zu tun. Trotzdem habe ich meine zwei Stunden daran gearbeitet, die ich täglich machen soll.

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Am Nachmittag habe ich mich dann auch mal wieder seit langem um die Monatsauswertung gekümmert. Das war auch mal wieder fällig, da ich in der letzten Woche gar nicht dazu kam und die restliche Woche auch keine Zeit mehr haben werde. Das ist auch der Grund, warum ich dringend nächste Woche wieder daran arbeiten muss.

Zu guter letzt habe ich mich noch um die Vorbereitung zum Feedbackgespräch gekümmert. Dieses Gespräch findet einmal im Quartal statt und dazu wird ein Bogen ausgefüllt, der dem Auszubildenden und dem Ausbilder helfen wirklich die konkreten und wichtigen Punkte anzusprechen. Da unser Ausbilder mittlerweile mit 6 Leuten dieses Gespräch führen muss, ist das auch von Vorteil, wenn man Aufschriebe hat, in die man zur Not nochmal schauen kann. Somit kann man auch nichts unter den Auszubildenden verwechseln.

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Freitag, 16. April 2010

Manchmal fliegen die Tage nur so dahin

Heute ging der Tag relativ schnell vorbei und für mich war er super.

Heute früh haben wir uns erst einmal alle zusammengefunden und für unseren Shop ein Gruppenbild gemacht. Dafür haben wir mehrere Fotos geschossen und uns dann eins davon ausgesucht, was demnächst auf unserer Shop-Seite prangen wird.

Danach ging es auch schon mit den Gesprächen los. Erst einmal wurde ich mitgenommen. Im Besprechungsraum angekommen, hat mir mein Chef erst einmal den Feedback-Bogen erklärt, den ich in Zukunft auch viertel-jährlich zum Gespräch ausfüllen darf. Am Ende des Gesprächs wurde mir dann mitgeteilt, dass ich im Sommer die Ausbildung bei DocCheck beginnen kann. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie erleichtert ich war, als ich das gehört habe. Ich habe es endlich geschafft. Jetzt muss ich nur noch den Vertrag unterschreiben und dann ist alles klar.

Nach mir sind dann auch meine Kollegen alle noch zum Gespräch in den Besprechungsraum gegangen. Alle einzeln versteht sich. Währenddessen habe ich mich um die Beantwortung der Tickets gekümmert.

Ach ja, ich schreibe meinen Blog bereits jetzt, weil wir gleich noch alle gemeinsam das Wochenmeeting haben. Dabei werden wir berichten, was wir in letzter Zeit so alles gemacht haben und unsere Kollegen somit auf den neusten Stand bringen. Außerdem werden wir noch klären, was in naher Zukunft für uns ansteht.

Donnerstag, 1. April 2010

Ostern steht vor der Tür

Der Tag heute begann damit, dass ich die Monatsauswertungen in den einzelnen Shops fertig gemacht habe. Dabei habe ich zuerst die Auswertungen für Deutschland und Österreich fertig gemacht, weil mir dort nur noch der 31.3. gefehlt hat. Im Anschluss daran habe ich mich um die europäische Monatsauswertung gekümmert.

Was heute auch nicht fehlen durfte, war die Durchsuchung des MediLearn-Forums auf Fragen zu Produkten, die wir führen und zu denen wir Auskunft geben können. Heute habe ich es endlich geschafft. Ich habe das ganze Forum geschafft zu durchsuchen. Jetzt weiß ich, bei welchen Forenbeiträgen ich gelegentlich mal vorbeischauen sollte und werde deshalb nicht mehr allzu viel Zeit dafür brauchen.

Zwischendurch hatte ich noch ein Gespräch mit meinem Chef in dem es darum ging, dass ich wissen wollte, wie es mit der Ausbildung aussieht, um die ich mich mit diesem Praktikum eigentlich “bewerbe”.

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Außerdem hatte ich von Frau Degen von der DAA ein Formular mit dem Qualifizierungsbild des Qualifizierungsbausteins erhalten, bei dem ich schauen sollte, welche der Punkte ich bereits erfüllt habe. Dieses Formular habe ich dann Sebastian gegeben und er wird danach schauen, ob ich mich bisher richtig eingeschätzt habe oder ob ich vielleicht noch was vergessen habe. Danach wird geschaut, dass ich den Qualifizierungsbaustein nach und nach komplett erarbeite. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der DAA und wird immer mal wieder kontrolliert. Bis Juli sollte ich den Baustein komplett haben.

Zum Abschluss wünsche ich euch allen Frohe Ostern!

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Montag, 18. Januar 2010

Feedback

So, was soll ich euch über den heutigen Tag erzählen?

Im Grunde genommen gibt es nicht viel zu sagen. Ich war wieder fast den ganzen Tag damit beschäftigt Tickets zu bearbeiten. Darunter vielen wieder Anfragen zu Artikeln, Rabattanfragen und natürlich die Studentenbescheinigungen. Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Da ich mich mit den Artikeln noch nicht richtig auskenne, musste ich dafür meine Kollegen fragen, um den Kunden antworten zu können. Und bei den Rabattanfragen ist das nicht viel anders. Ich kann ja nicht einfach entscheiden, ob Rabatt gegeben wird oder nicht.

Dann habe ich heute noch einmal nach den Links zur neuen DocCheck-Mail geschaut. Und wie ich es erwartet hatte, haben die Links heute nicht mehr funktioniert und ich musste sie wieder ändern. Das habe ich dann meinem Kollegen Patrick, der für die Mail zuständig ist mitgeteilt, damit falls er die Links bereits eingebaut hat, diese noch einmal ändern kann.

Außerdem hatte ich heute ein Feedbackgespräch mit meinem Chef. Dabei ging es darum, dass mir gesagt wurde, was weiter für mich ansteht, wie ich in das Team passe, was ich besser machen kann und was sich nicht groß ändern muss. Außerdem sollte ich ein bisschen was von mir erzählen, damit mein Chef mich etwas näher kennen lernen kann. Eigentlich wird so ein Gespräch mit dem Praktikanten nach etwa zwei Wochen gemacht, aber da das bei mir direkt in unser Weihnachtsgeschäft reingefallen wäre und da es zu diesem Zeitpunkt etwas stressiger bei uns war, wurde das Gespräch verschoben. In etwa zwei Monaten werde ich erneut ein Gespräch haben, indem mir dann mitgeteilt wird, ob das was wird mit dem Ausbildungsplatz oder nicht.