Freitag, 29. Oktober 2010

Sprachgrundlagen C#

Welche Bedeutung hat der Begriff Syntax?
Für jede Programmiersprache gelten bestimmte Regeln, die festlegen
- welche Schreibweise für die Erstellung des Programmcodes erlaubt ist
- welche Formulierungen verwendet werden dürfen (Text, Zeichen, Symbolen)
Dieses Regelwerk wird als Syntax bezeichnet.

syntax

Bezeichner und Schlüsselwörter
C# Programme bestehen aus Schlüsselwörtern, die der Sprache selbst entstammen und Bezeichnern, die Sie als Programmierer festlegen.

Bezeichner festlegen
Bezeichner (Identifier) sind frei wählbare Namen, mit denen Sie in Ihren Visual-C#-Programmen beispielsweise Konstanten, Variablen, Klassen und Methoden benennen. Bei der Programmierung können Sie über die Bezeichner auf diese Elemente zugreifen. Für den Aufbau eines Bezeichners gelten folgende Regeln:

- Die Namen der reservierten Schlüsselwörter dürfen nicht verwendet werden.
- Es dürfen nur die Buchstaben (A-Z, a-z), die Ziffern (0-9) und der Unterstrich (_) verwendet werden.
- Bezeichner beinhalten keine Leerzeichen und keine Sonderzeichen.
- Ein Bezeichner muss mit einem Buchstaben oder einem Unterstrich beginnen.
- Ein Bezeichner, der mit einem Unterstrich beginnt, muss auch mindestens einen Buchstaben oder eine Ziffer enthalten.
- Die Groß- und Kleinschreibung wird vom Compiler unterschieden.

Schlüsselwörter
C# besitzt Schlüsselwörter, die zum Schreiben eines Programms verwendet werden. Schlüsselwörter haben eine feste abgegrenzte Bedeutung.
Reservierte Schlüsselwörter dürfen Sie nicht als Bezeichner verwenden.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Ökonomisches Prinzip

In der letzten BWL Stunde haben wir uns noch ein bisschen mit dem ökonomischen Prinzip befasst. Um ganz genau zu sein mit dem Maximalprinzip (Haushaltsprinzip) und dem Minimalprinzip (Sparprinzip).

Beim Maximalprinzip heißt es: Es verlangt, dass mit gegebenen Mitteln eine möglichst hohe Leistung erzielt wird.

Beim Minimalprinzip heißt es: Es verlangt, dass eine vorgegebene Leistung mit möglichst geringen Mitteln erzielt wird.

Dazu hat uns unser Lehrer auch ein paar Aufgaben geben. Ich möchte euch nun 2 dieser Aufgaben aufzeigen und versuchen es euch somit zu verdeutlichen, was damit gemeint ist.

1) Zur Produktion von Kaffeeautomaten stehen einem Unternehmen 50.000 € für den Einsatz von Produktionsfaktoren zur Verfügung. In der Vergangenheit produzierte das Unternehmen mit 50.000 € 4.000 Automaten.
Durch die Wahl eines günstigeren Produktionsverfahrens gelingt es dem Unternehmer, bei gleichem Mitteleinsatz den Produktionsertrag auf eine Menge von 4.800 Kaffeeautomaten zu steigern.

Maximalprinzip

Das ist das Maximalprinzip, da die Leistung (50.000 €) feststeht und das Ergebnis durch das günstigere Produktionsverfahren höher wird.

2) Eine Organisation, die sich dem Schutz der Umwelt widmet, wirbt um Spenden mit dem Hinweis, dass bei gleichem Spendenaufkommen die Kosten für Verwaltung von 0,8% auf 0,5% des Spendenaufkommens reduziert werden konnten.

Minimalprinzip

Das ist das Minimalprinzip, da die Spenden fest sind und die Kosten gesenkt werden sollen.

Ich hoffe, dass ihr jetzt ein bisschen besser versteht was mit den beiden Prinzipen gemeint ist.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

PC-Montage

Heute möchte ich euch ein bisschen was zu unserem Unterricht aus ITS erzählen. Diesmal waren wir im Labor. Dort sind wir alle vier Wochen. Unsere Aufgabe bestand darin uns zu zweit einen Computer vor zu nehmen und diesen in seine Einzelteile zu zerlegen.

Für die Einzelteile hatten wir dann ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem wir verschiedene Angaben machen mussten. Wir musste zum Beispiel den Typ des PC-Gehäuses feststellen, sowie Typ und Hersteller der CPU. Außerdem auch noch Hersteller, Typ und IDE-Port der Festplatte.

Es gab noch viele andere Daten, die wir auf dem Blatt angeben mussten. Zusätzlich mussten wir noch unsere Klasse und die PC-Nummer auf das Blatt schreiben, damit der Lehrer überprüfen kann, ob wir alles richtig gemacht haben.

Mein Klassenkamerad und ich waren die einzigen, die das “komplett”-auseinander-bauen wörtlich genommen haben, denn nach den ersten zwei Stunden lag unser PC in Einzelteilen vor uns.

Der Test, ob wir wissen wie ein PC zusammengebaut werden muss, wurde damit aufgelöst, dass alle PCs danach getestet werden mussten. Auch hier waren wir die Letzten und haben erst kurz vor Ende der anderen zwei Stunden den PC komplett zusammengebaut gehabt. Leider lief unser PC nicht. Aber bevor ihr jetzt denkt, dass wir nicht wissen, wie wir einen PC zusammen bauen müssen, muss ich euch was sagen. Unser PC konnte gar nicht funktionieren – die Festplatte war nämlich kaputt.

Somit war die Stunde für uns vorbei und unser Lehrer ist jetzt damit beschäftigt zu überprüfen, was genau daran defekt ist und ob eine neue Festplatte gekauft werden muss.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Logische Operatoren/Verknüpfungsoperatoren

Verknüpfungsoperatoren dienen dazu, zwei Ausdrücke, die einen logischen Rückgabewert (true, false) liefern, entsprechend einer Vorschrift miteinander zu verknüpfen.

Zu diesem Thema sollten wir die Bedeutungen von verschiedenen Operatoren heraussuchen und diese schlussendlich vor der Klasse erläutern.

Ich möchte euch hier nun meine Tabelle darstellen, die ich für die Vorstellung vor der Klasse vorbereitet habe:

Operator Bedeutung
! Negationsoperator; Der Ausdruck !a ist true, wenn a einen unwahren Wert beschreibt, und false, wenn a wahr ist.
& (And-Operator, 1. Variante) Der Ausdruck a & b ist dann true, wenn sowohl a als auch b true sind. Dabei werden in jedem Fall beide Ausdrücke ausgewertet.
&& (And-Operator, 2. Variante) Der Ausdruck a && b ist true, wenn sowohl a als auch b true sind. Zuerst wird a ausgewertet. Sollte a false sein, ist in jedem Fall der Gesamtausdruck unabhängig von b auch false. b wird dann nicht mehr ausgewertet.
| (Or-Operator, 1. Variante) Der Ausdruck a|b ist true, wenn entweder a oder b wahr sind. Dabei werden in jedem Fall beide Ausdrücke ausgewertet.
|| (Or-Operator, 2. Variante) Der Ausdruck a||b ist true, wenn entweder a oder b true ist. Zuerst wird a ausgewertet. Sollte a bereits true sein, ist in jedem Fall der Gesamtausdruck unabhängig von b auch wahr. b wird dann nicht mehr ausgewertet.
^ (Xor-Operator) Der Ausdruck a^b ist true, wenn die beiden beteiligten Operatoren unterschiedliche Wahrheitswerte haben.

Dazu haben wir dann natürlich auch wieder Übungen gehabt, die wir auch noch im Unterricht besprochen haben, aber um diese Aufgaben jetzt aufzuführen, wäre es zu kompliziert und ich denke, dass niemand mehr verstehen würde, wie die Übungen aussehen.

Montag, 25. Oktober 2010

Arithmetische Operatoren

In SAE haben wir uns mit Operatoren beschäftigt. Dazu möchte ich euch zusammen fassen, was wir von unserem Lehrer über das Thema erfahren haben, bzw. was wir selbst in Erfahrung gebracht haben.

Dazu möchte ich euch (wie in den letzten Tagen häufiger) eine Tabelle zeigen, die wir ausgefüllt haben:

Operator Bedeutung
+ Hat 2 Funktionen:
- Additionsoperator bildet die Summe
- Vorzeichenoperator macht den Wert positiv
- Hat 2 Funktionen:
- Subtraktionsoperator bildet die Differenz
- Vorzeichenoperator macht den Wert negativ
* Multiplikationsoperator
/ Divisionsoperator
% Restwertoperator, dividiert und nimmt den Restwert als Ergebnis
++ Erhöht den Inhalt des Operanden um 1. Das Ergebnis der Operation ++x ist der Wert des Operanden nach der Erhöhung (Präfixinkrementopeartion). Das Ergebnis der Operation x++ ist der Wert des Operanden vor der Erhöhung (Postfixinkrementoperation).
-- Siehe Beschreibung ++ nur verringert statt erhöht. (--b vor der Operation = Prafixdekrementoperation; b-- nach der Operation = Postfixdekrementoperation)

Dazu durften wir dann auch ein paar Beispiele rechnen und diese werde ich euch nun auch in einer Tabelle darstellen.

Ausdruck Ergebnis
i = 3 + 4 * 5; 23
i = (3 + 4) * 5; 35
i = 13 / 5; 2
d = 13.0 / 5.0; 2,6
i = 13 % 5; 3

i = int;
d = double;

Ihr könnt euch ja die Aufgaben nehmen und selbst ausprobieren, ob ihr auf das gleiche Ergebnis kommt. Mich würde interessieren, ob jemand was anderes raus bekommt und wenn ja, warum. Vielleicht lässt sich dem ein oder anderen noch ein bisschen was zu dem Thema erklären.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Escapesequenzen

In vielen Programmiersprachen gibt es Escapesequenzen. Doch welche Bedeutung haben diese? Genau das sollten wir in SAE herausfinden. Dafür haben wir uns in Gruppen zusammen getan und haben in der folgenden Tabelle nach den Beschreibungen der Escapesequenzen gesucht:

Escapesequenzen Beschreibung
\\ umgekehrter Schrägstrich
\b Rückschritt
\f Seitenvorschub
\n Zeilenumbruch
\t horizontaler Tabulator

Danach wurden wir dazu aufgefordert folgende Eingabe in unser System zu machen:

class Programm
{
static void Main(string[] args)
{
System.Console.
WriteLine(“\n” + “12+3/3=” + (12+3/3));
Console.Read();
}
}

Die Frage war, was gibt uns das Programm am Ende aus?
Es macht einen Zeilenumbruch und schreibt dann 12+3/3=13

Daraufhin kam die Frage, was sich aus dem Ergebnis des Programms mathematisch ableiten lässt?
Ganz einfach: Das Programm rechnet automatisch mit der Regel Punkt vor Strich.

Mit den Escapesequenzen kann man aber auch noch ganz andere Sachen machen. Wir durften zum Beispiel ein kleines bisschen rum probieren, bevor wir es dann doch irgendwie geschafft haben folgende Zeilen auch so um zu setzten:

Das ist      
  ein sehr    
    kurzer  
      Text.

Vielleicht könnt ihr euch ja mit der oben stehenden Tabelle ausmalen, wie die Eingabe lauten muss, damit die Zeilen so dastehen.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Organisation im Industriebetrieb

Heute möchte ich euch ein bisschen was über meinen BWL-Unterricht erzählen. Dabei haben wir uns diesmal mit Begrifflichkeiten aus dem Industriebetrieb beschäftigt.

Im folgenden habe ich euch eine Tabelle zusammengestellt mit den Begriffen und den jeweiligen Beschreibungen dazu.

Begriff Beschreibung
Organisation ist die dauerhafte Regelung vom Aufbau und Ablauf betrieblicher Aufgaben
Aufbauorganisation bildet das hierarchische Gerüst einer Organisation
Ablauforganisation bezeichnet in der Organisationstheorie die Ermittlung und Definition von Arbeitsprozessen
Stelle ist der Aufgabenbereich einer oder mehrerer Personen
Organigramm ist eine grafische Darstellung der Aufbauorganisation
Objektprinzip (Objektbezogen) ist ein Organisationsprinzip, im Rahmen von Aufgabenanalyse & Aufgabensynthese, welches sich am Aufgabenmerkmal Objekt orientiert
Verrichtungsprinzip (Tätigkeitsbezogen) werden alle artgleichen Betriebsmittel in einer Werkstatt zusammengefasst
Aufgabenanalyse die gedankliche Aufgliederung einer Gesamtaufgabe in analytische Teilaufgaben
Aufgabensynthese baut auf der Aufgabenanalyse auf und fasst die Teilaufgaben nach bestimmten Kriterien zusammen

Dienstag, 19. Oktober 2010

Variablen und Datentypen

Heute haben wir uns in SAE mit Variablen und Datentypen beschäftigt. Dazu möchte ich euch nun aufzeigen, was wir dabei erfahren und gelernt haben.

Variablen

Damit eine Anwendung Daten verarbeiten kann, muss Speicher für diese Daten reserviert werden. Dies geschieht durch Reservieren von Speicherplatz, der sogenannten Variablendeklaration. Da verschiedene Zahlen und Zeichenketten unterschiedlich viel Speicherplatz benötigen, verlangt C# die Angabe eines Datentyps um die Größe des notwendigen Speicherplatzes zu reservieren.
Die folgenden Tabellen beschreiben einige gebräuchliche Datentypen.

Ganzzahlen-Datentypen
Diese Datentypen stellen ganze Zahlen (ohne Nachkommastellen) mit Vorzeichen dar.

Datentyp Wertebereich Speichergröße
short (Int16) -32768 – 32767 16 Bit / 2 Byte
int (Int32) -2.147.483.648 – 2.147.483.647 32 Bit / 4 Byte
long (Int64) -9.223.372.036.854.775.808 – 9.223.372.036.854.775.807 64 Bit / 8 Byte
byte (Byte) 0 – 255 8 Bit / 1 Byte

Gleitkomma-Datentypen
Für reelle Zahlen werden Gleitkomma-Datentypen mit Vorzeichen verwendet.

Datentyp Wertebereich Genauigkeit Speichergröße
float (Single) ca. +/- 1.4 x 10-45 … 3.4 x 1038 7 – 8 Stellen 32 Bit
double (Double) ca. +/- 4.9 x 10-324 … 1.8 x 10308 15 – 16 Stellen 64 Bit
decimal (Decimal) +/- 1,0 x 1028 – 7,9 x 1028 28 Stellen 128 Bit

Zeichen-Datentypen
Zeichen-Datentypen sind beliebige Zeichen oder Zeichenketten.

Datentyp Wertebereich Speichergröße
char (Char) Alle Unicode-Zeichen (0 … 65535) 16 Bit
string (String) Alle Unicode-Zeichen keine feste Größe (mind. 20 Bit)

Montag, 18. Oktober 2010

Wochenmeeting

Heute hatten wir ein etwas längeres Wochenmeeting, was ich zum Anlass nehmen möchte euch ein bisschen mehr darüber zu erzählen.

Das Wochenmeeting hat immer einen genauen Ablauf, aber heute kam dazu, dass es noch zusätzlich wichtige Aufgaben gibt, die bis Ende der Woche erledigt werden müssen.

Unser Wochenmeeting beginnt immer bei meinem Kollegen Mathias, der uns erst einmal einen Einblick in seine vergangenen Woche gewährt. Mathias ist bei uns derjenige, der sich um Projektmanagement, Technik und Adobe kümmert. Er testet neue Programme und erklärt uns, was die Vor- und Nachteile sind und ob wir ein Programm nutzen oder nicht. Außerdem ist er dafür zuständig, dass bei uns alle Computer und auch die Programme auf den Computern laufen.

Danach gehen wir alle weiter zu Patrick, der für unser Marketing und das Projektmanagement zuständig ist. Er koordiniert die Planung und den Versand von DocCheck-Mails und ist auch für unsere Aktionen zuständig.

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Nach Patrick bin in der Regel ich an der Reihe. Meine Aufgaben liegen im Support, Web Intelligence, der Vertretung und dem Marketing. Ich muss danach schauen, dass ich mich jeden Tag zwei Stunden mit den Kundenanfragen beschäftige, muss rechtzeitig zum Anfang des Monats die Auswertungen vorlegen, bin Vertretung für Tarik und Patrick und unterstütze Patrick bei Marketing-Aufgaben.

Mein Kollege Tarik ist bei uns für Contents und Projektmanagement zuständig und hat uns eine Funktion von Google Analytics erklärt. Das ist eine Aufgabe, die jeder von uns für das nächste Wochenmeeting erhalten hat. Jeder nimmt sich einen Bereich von Google Analytics vor und erklärt diesen den Kollegen. Dabei müssen wir darauf achten, dass wenn wir eine Auffälligkeit feststellen, dass wir danach schauen, woran das liegen kann und das dann auch den Kollegen erklären.

Zu guter letzt ist noch Björn an der Reihe. Er ist für den Support, das Shoptuning und Vertretung zuständig. Wie auch ich macht er zwei Stunden am Tag die Kundenbetreuung. Zusätzlich kümmert er sich um die Planung und Durchführung des Shoptunings und ist für die Vertretung von Mathias zuständig.

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Jeder von uns erzählt nicht nur über die vergangene Woche, sondern sagt auch, was er in der kommenden Woche zu tun hat. Außerdem werden uns von unserem Ausbilder neue Aufgaben gegeben, die wir bis zu einem gewissen Zeitpunkt erledigt haben müssen.

Damit ist unser Wochenmeeting beendet.

Freitag, 15. Oktober 2010

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikation = Schlüssel zur Erschließung unbekannter Fachgebiete

Die Globalisierung des Wettbewerbs, internationale Wirtschaftsverflechtungen in Europa und der Welt, neue Technologien und ökologische Probleme führen zu veränderten Unternehmenssituationen und –strategien. Die Anpassung an diese Veränderungen verlangt von der Ausbildung, dass berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten verbunden mit persönlichen Qualifikationen vermittelt werden. Diese nennt man Schlüsselqualifikationen. Der Auszubildende soll nicht ausschließlich eine spezielle Fachkompetenz erwerben, sondern eine allgemeine berufliche Leistungsfähigkeit, um Problemlösungen für die täglich neu gestellten Aufgaben finden zu können.

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Im folgenden liste ich euch die Schlüsselqualifikationen aus der Arbeits- und Berufspraxis einmal auf:

- Selbständigkeit
- Teamfähigkeit
- Verantwortungsbereitschaft
- Eigeninitiative
- Kreativität und Flexibilität
- Problemlösungs- und Entscheidungskompetenz
- Denken in Zusammenhängen
- Kommunikationsfähigkeit und Kooperation
- Organisation und Durchführung einer Arbeitsaufgabe
- Einsatz von Lern- und Arbeitstechniken
- Ausdauer und Belastbarkeit
- Sicherheit in den Kulturtechniken
- Lernfähigkeit und Lernbereitschaft
- Sprechkompetenz in Fremdsprachen

All diese Punkte sind in den verschiedenen Berufsrichtung unterschiedlich wichtig. Wir sind das für die Berufsgruppe der Informatiker durchgegangen und haben geschaut, was für uns wichtig ist und was nicht. Ich denke, dass es gar nicht so schlecht ist, wenn man das mal für seine Berufsrichtung selbst einmal durchgeht und vielleicht auch mal mit seinem Chef bespricht, damit man selbst ein bisschen seine Qualifikationen einschätzen kann und auch sieht, wo man an sich arbeiten sollte.

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