Dienstag, 14. Dezember 2010

Dienstag

Heute war ich den Vormittag über in der Schule. Davon kann ich leider nicht viel erzählen, da wir nichts wirklich abwechslungsreiches machen. In jedem Fach sind wir noch beim gleichen Thema. Das wird sich hoffentlich nach den Ferien im neuen Jahr ändern, damit ich dann wieder was zu schreiben habe.

Am Nachmittag bin ich dann zur Arbeit gefahren, wo ich mich als erstes etwas um den Kundensupport gekümmert habe. Es gab allerdings noch eine wichtige Aufgabe für mich zu erledigen, die ich nicht aufschieben konnte – die Monatsauswertung. Also machte ich mich daran die Monatsauswertung auf den neusten Stand zu bringen. Da wir momentan viel im Lager zum helfen eingespannt sind, muss ich mir trotzdem einmal in der Woche etwas Zeit nehmen, um die Monatsauswertung aktuell zu halten. Der Grund dafür ist ganz einfach. Ich habe zwischen Weihnachten und Silvester Urlaub, weshalb ich mich da nicht um die Auswertung kümmern kann. Wenn ich dann wieder da bin, haben wir erst einmal Inventur und zwei Tage später muss ich die Auswertung bereits einreichen. Wenn ich also jetzt nicht schon ein bisschen Vorarbeit leiste, dann habe ich Anfang Januar einen Haufen Arbeit und weiß nicht, wie und wann ich diese erledigen soll.

Den Rest vom Tag habe ich mich damit beschäftigt die Telefonate entgegen zu nehmen. Diese Aufgabe hat jeder von uns, der Spätschicht hat, denn um 17 Uhr wird die Telefonanlage in unseren Bereich geschaltet.

Montag, 13. Dezember 2010

Was soll ich bloß schreiben?

Leider gehen mir so langsam die Themen aus über die ich schreiben kann, da ich auf der Arbeit nichts neues mache und auch in der Schule fangen wir vor den Weihnachtsferien nichts neues mehr an, da wir nur noch Klausuren schreiben.

Also schreibe ich heute zur Abwechslung mal wieder einen Blog-Eintrag, wie ich es früher gemacht habe – ich werde euch von meinem Tag erzählen.

Mein Tag hat heute damit begonnen, dass ich die DHL-Laufzeiten ausgewertet habe. Dabei schauen wir in wie viel Prozent der Fälle die Ware dann ankommt, wenn sie es soll, wann später und wann früher. Das Ganze hat natürlich nichts mit unserer Arbeit zu tun. Daran sehen wir lediglich, wie schnell und zuverlässig DHL arbeitet und welche Versprechen wir unseren Kunden geben können. Außerdem können wir so auch mit recht hoher Sicherheit sagen, wann ein Paket bei einem Kunden sein wird, wenn dieser fragt. Jetzt vor Weihnachten ist es gut eine solche Auswertung zu haben, denn wir haben für unsere Kunden eine Garantie, dass wenn sie bis zum 21.12. bestellen, dann kommt die Ware noch rechtzeitig bis Weihnachten. Diese Garantie gilt allerdings nur für das rechtzeitige verlassen der Ware aus unserem Haus und nicht für die Lieferzeit der DHL. Trotzdem werden wir versuchen den Großteil der Ware rechtzeitig an die Kunden zu verschicken.

Womit wir dabei wären, was ich den restlichen Tag über gemacht habe. Durch den Lagerumzug in ein größeres Logistikzentrum vor ein paar Wochen, muss noch ein bisschen was auf gearbeitet werden. Dafür wurde mein Bereich ins Lager berufen. Wir helfen unseren Kollegen beim picken und packen der Ware, damit diese auch wirklich pünktlich zu Weihnachten bei den Kunden ankommt.

Das war’s dann auch schon für den heutigen Tag.

Freitag, 10. Dezember 2010

Weihnachten rückt immer näher

Ich weiß, wir haben erst den 10. Dezember, aber für uns ist Weihnachten schon ganz nah. Wie ihr vielleicht schon festgestellt habt, gibt es in diesem Jahr keinen Adventskalender bei uns im Onlineshop. Das hat verschiedene Gründe, die ich hier nicht alle aufzählen kann und will.

Trotzdem sollt ihr in diesem Jahr nicht leer ausgehen und wir haben uns ein paar Dinge für euch einfallen lassen.

Um das alles durchführen zu können müssen wir an verschiedenen Stellen tatkräftig mit anpacken. Da wäre an aller erster Stelle unser Lager. Dort werden alle Mitarbeiter aus dem eCommerce-Bereich jeden Tag bis Weihnachten helfen, damit auch alles pünktlich das Haus verlässt und die Kunden schön eingepackte Geschenke erhalten werden. Außerdem haben wir uns noch was besonderes für den 24. Dezember ausgedacht, was ich jetzt aber nicht verraten werde – es soll schließlich eine Überraschung werden.

Auch wenn unsere Aktionen für dieses Jahr noch nicht alle gelaufen sind, bin ich schon gespannt, was meine Kollegen sich fürs nächste Jahr einfallen lassen und ob nächstes Jahr etwas früher mit der Planung begonnen wird, damit wir keinen großen Stress bekommen. :P (Es war nicht wirklich stressig – zumindest für mich dieses Jahr nicht so wie letztes Jahr – aber wer weiß, was uns auf den letzten Metern vor Weihnachten noch alles für Steine in den Weg gelegt werden, damit wir vielleicht doch noch anfangen zu zweifeln, das alles gut geht :) )

Ich lasse auf jeden Fall alles auf mich zukommen und ich denke, das wir alles ohne Probleme schaffen werden.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Kinderlosigkeit

In Gemeinschaftskunde hat unsere Lehrerin immer noch das Thema Familie mit uns. Dazu haben wir einen Text bekommen, den auch die Prüflinge erhalten haben, als diese zuletzt ihre Prüfung geschrieben haben.

In dem Text geht es vor allem darum, dass mittlerweile jede dritte Frau zwischen 16 und 75 Jahren kinderlos ist. Desweiteren zeigt sich, dass vor knapp 70 Jahren die kinderlosen Frauen deutlich weniger waren. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren nicht nur viele Frauen in Deutschland Mutter, die meisten hatten auch viele Kinder. Doch allmählich setzte ein Geburtenrückgang ein. Ob eine Frau in Deutschland im Laufe Ihres Lebens Mitter wird, hat wohl vor allem private Gründe.

kinderlosigkeit-immer-mehr-frauen-in-deutschland-kinderlos-familie-253919_0_320

Wir haben uns dazu überlegt was das alles sein könnte. Vor allem sind die Frauen mittlerweile fast alle berufstätig und wollen oftmals lieber Karriere machen, als ein Kind in die Welt zu setzen. Aber vor allem Meisterinnen und Akademikerinnen sind kinderlos. Woran das liegt? In erste Linie liegt es daran, dass die Frauen wesentlich länger in der Ausbildung sind und erst in recht hohem Alter in die Berufswelt eintreten. Da liegt dann schon das erste Problem, denn die Frauen möchten natürlich erst noch Fuß fassen im Beruf, bevor sie sich entscheiden würden ein Kind zu bekommen. Aber das ist natürlich nicht das einzige. Wenn eine Meisterin oder Akademikerin durch Schwangerschaft ausfallen würde, müsste die Arbeitsstelle einen zeitweiligen Ersatz finden, der auch hoch qualifiziert ist. Das ist meistens schwer, denn jemand der höher qualifiziert ist, möchte natürlich nicht nur für 2 Jahre bei einer Arbeitsstelle bleiben, sondern möchte sich auch einen festen Platz in der Arbeitswelt sichern.

Natürlich spielt auch der Wohnort eine große Rolle bei der Entscheidung ob man Kinder haben möchte. In ländlichen Gegenden ist es eher selten, dass eine Frau kinderlos bleibt, als in einer städtischen Gegend. Auch der Migrationshintergrund spielt eine wesentliche Rolle bei dem Ganzen. So haben von den heute 45- bis 54-Jährigen ohne Migrationshintergrund 18 Prozent keinen Nachwuchs, jedoch nur 10 Prozent der Frauen, die zugewandert sind oder als Nachkommen von Ausländern in Deutschland geboren wurden.

baby_160x108

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Einführung in GUI

In SAE haben wir mit einem neuen Thema begonnen und ich muss zugeben, dass ich das Programm anfangs echt cool fand, weil man interessante Sachen damit machen kann, aber als es dann zur Programmierung einer Aufgabe kam, bin ich fast daran verzweifelt.

Der erste Schritt war es festzustellen, dass das Programm mit bereits vorgefertigten Toolboxen arbeitet. Das hat den Vorteil, dass diese nicht mehr programmiert werden müssen. Allerdings hat es für uns momentan den Nachteil, dass wir mit dem Programm unsere Schwierigkeiten haben, da wir mit den neuen Begriffen noch nicht vertraut sind. Das ist natürlich klar, wenn wir ein Thema neu anfangen, aber eigentlich meint unser Lehrer, dass wir nicht so große Probleme haben sollten, da zum Teil trotzdem noch mit ähnlichen Begriffen gearbeitet wird. Es ist nur so, dass wir jetzt nicht mehr einfach das Programm schreiben, sondern dass wir darauf achten müssen die einzelnen Abschnitte des Programms an die richtige Stelle zu setzen.

Wenn wir einen Button programmieren, dann soll man hinterher auch darauf klicken können und der Button soll die richtige Tätigkeit ausführen. Also müssen wir die einzelnen Punkte Eigenschaften festgelegt werden, nach denen das Programm dann schaut.

Wir haben eine “Kontoverwaltung” programmieren sollen. Dabei gab es ein Feld, in das man einen Wert eintragen sollte, welches durch Klick auf den nebenstehenden Button “geprüft” werden sollte. Bei der Prüfung ging es darum, dass wenn man einen positiven Betrag eingibt, wird das zum Kontostand hinzugefügt und wenn ein negativer Betrag eingegeben wird – also eine Auszahlung – dann sollte das Programm prüfen, ob die Auszahlung möglich ist und wenn nicht eine Messagebox aufgehen, mit der der Kunde informiert wird.

Dienstag, 7. Dezember 2010

Scheidungskinder

In Gemeinschaftskunde haben wir uns erneut mit dem Thema Ehen bzw. Familien früher und heute beschäftigt. Dafür wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. Meine Gruppe hat das Thema Scheidung und um es noch ein bisschen genauer zu sagen, haben wir uns in dieser Gruppe noch einmal aufgeteilt und somit machen meine Klassenkameradin und ich das Thema Scheidungskinder. Ich denke, dass es gut ist, dass wir das Thema genommen haben, denn wir kennen und beide damit aus.

Nachdem wir dann unser Thema erhalten haben sind wir nun dafür zuständig eine kurze Präsentation darüber zu halten. Dabei hat jeder in unserer Gruppe 2 Minuten Zeit um seinen Teil der Präsentation für alle verständlich rüber zu bringen.

Ich denke, dass wir uns den Aspekt raus nehmen, wie es einem Kind nach der Scheidung geht und was sich ein Kind vielleicht von seinen Eltern wünscht auch wenn diese nicht mehr zusammen ist.

Als allererstes ist es wichtig zu betrachten, dass natürlich viele der Meinung sind, dass es für Kinder schlecht ist, wenn sich die Eltern trennen, aber mal ganz ehrlich: Ist es nicht schlimmer den Eltern immer beim Streiten zu zuschauen? Was ist für ein Kind wirklich schlimmer? Aber das ist natürlich nicht der einzige Aspekt, den wir bei dem Thema anschneiden werden. Allerdings müssen wir natürlich trotzdem auf die Zeit achten, die uns dafür gegeben ist.

Was sich Kinder von ihren geschiedenen Eltern wünschen ist ein anderer Punkt, den wir auch noch ansprechen möchten. Da wäre zum einen, dass ein Kind nicht zwischen den Fronten stehen möchte. Das Kind möchte nicht wählen müssen und wird es mit Sicherheit nicht schön finden, wenn der eine über den anderen Partner herzieht. Auch wenn man sich nicht mehr gut versteht, sollte das Kind immer außen vor bleiben und nicht in das Ganze hin und her hinein gezogen werden.

Ich denke, wir werden genug für das Thema zusammen bekommen, sodass wir vermutlich noch ein paar Punkte streichen müssen, damit wir bei den 2 Minuten bleiben und nicht überzeihen.

Montag, 6. Dezember 2010

Deutsch-Klassenarbeit

Zuletzt haben wir in Deutsch unsere erste Klassenarbeit geschrieben. Dabei ging es um das Thema “privater Geschäftsbrief”. Dieses Thema habe ich auch schon einmal ausführlich in meinem Blog behandelt, trotzdem möchte ich euch gerne erzählen, über was ich geschrieben haben bzw. welche Aufgaben wir zur Auswahl hatten.

Als erstes haben wir ein Arbeitsblatt erhalten, auf welchem die Aufgaben standen aus denen wir wählen konnten. Aus folgenden Themen für einen Geschäftsbrief konnten wir wählen:

- schriftliche Stellungnahme zu beruflichem Fehlverhalten
- Reklamation ans Reisebüro
- Entschuldigung für die Verschmutzung einer gemieteten Waldhütte
- Besichtigung einer Lagerhalle als Probenraum
- Gefahr an der Bushaltestelle

Ich habe mich für die Reklamation ans Reisebüro entschieden, da ich der Meinung war, dass mir dazu am ehesten etwas einfallen würde, denn ich denke, dass jeder von uns schon einmal Berichte oder Reportagen über Urlaubsmängel gesehen hat oder vielleicht auch schon selbst so etwas erlebt hat. Daher ging es mir recht leicht von der Hand und ich habe einfach mal die typischen Mängel bei einem Hotel aufgezählt:

- Baustelle beim Hotel
- Weg zum Strand länger als beschrieben –> Strand nicht wie versprochen
- Essen im Restaurant nicht genießbar
- Hoteldisko bis spät in die Nacht zu laut
- Klimaanlage defekt

Das Ganze habe ich natürlich ausführlich niedergeschrieben und habe dann noch meine Forderungen formuliert, in denen ich das Reisebüro darauf hinweise, dass ich einen Teil meines Geldes wieder haben möchte und wenn dies nicht bis zu einem gewissen Zeitpunkt passiert, dass ich dann rechtliche Schritte einleiten werden.

Jetzt hoffe ich, dass meine Lehrerin mit mir zufrieden ist und ich schlechtesten falls eine 2 bekomme.

Freitag, 3. Dezember 2010

Auswertungen

Heute möchte ich euch einen Einblick in meine alltäglichen Aufgaben werfen lassen. Was das ist? Die meiste Zeit bin ich damit beschäftigt Auswertungen für die verschiedenen Bereiche zu machen.

An allererste Stelle steht das die Monatsauswertung. Diese ist die wichtigste unserer Auswertungen und muss immer Anfang des folge Monats in den ersten drei Tagen fertig werden. Ich habe bereits ausführlich über die Monatsauswertung in meinem Block berichtet.

Eine andere Auswertung, die sehr wichtig ist, ist unsere Ticketauswertung. Wie schon einmal von mir erwähnt sind die Tickets ist eMails der Kunden, die bei uns eingehen. Für diese Tickets muss ausgewertet werden, wie viele Tickets am Tag eingehen, wie lange die Bearbeitung gedauert hat und um welches Thema es bei den Anfragen geht. Das alles sind für uns wichtige Informationen, die uns helfen uns zu verbessern, wenn es erforderlich ist.

Ebenfalls wichtig ist die Auswertung der DocCheck-Mail. Darüber habe ich auch erst vor ein paar Tagen ausführlich erzählt. Sowie auch die Auswertung der Zahlungsarten für uns wichtig ist.

Ebenfalls nicht fehlen, darf unsere Auswertung von ebay. Dabei schauen wir, wie viele Artikel wir dort verkauft haben und ob es sich lohnt weiterhin Artikel über ebay zu verkaufen.

Das waren auch schon wieder fast alle Auswertungen. Sollten mir noch ein paar im Nachhinein einfallen, dann werde ich euch noch ausführlich von diesen erzählen.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Mehrfache Alternative

Diesmal haben wir uns in SAE mit einem Tarifauskunftsrechner beschäftigt. Dabei hatten wir die Vorgabe, dass die Zonen 1-6 einen gewissen Betrag kosten. Unser Programm sollte jetzt anhand der Eingabe des Kunden erkenne, welche Betrag dieser zu zahlen hat.

Meine Idee war es mehrere Einfachverzweigungen zu machen, die nacheinander geprüft werden. Wenn also der Kunde eingibt, dass er 3 Zonen fahren möchte, prüft das System, ob die Bedingung für 1 Zone zutrifft. Dies ist nicht der Fall, also tritt der “Nein”-Fall ein und es wird geprüft, ob die Bedingung für 2 Zonen zutrifft. Auch dies ist nicht der Fall. Aber die Bedingung für 3 Zonen trifft zu und somit spuckt das Programm den Betrag für 3 Zonen aus.

Allerdings haben wir dann erfahren, dass es mit der switch-Anweisung schneller klappt, da das System ganz schnell durch alles durchgeht und man auch nicht das Problem hat, dass man sich eventuell bei den vielen Klammern in der Einfachverzeigung mit if vertut. Bei switch setzt man eine Klammer am Anfang und eine am Ende und dazwischen schreibt man die verschiedenen Fällt, die eintreffen können und die das Programm durchgehen soll.

Wirklich ersichtlich wurde uns dann, dass switch besser ist, als wir auch noch die Aufgabe bekommen haben, dass das Programm wählen soll, ob Einzeltickets oder ein Wochenticket günstiger sind. Dafür musste erst einmal ermittelt werden, ab wie vielen Einzelkarten man teurer ist als mit der Wochenkarte. Danach hat man in die switch-Anweisung zu den Einzelnen Fällen die Wochenkartenpreise geschrieben und hinterher hat man das Programm überprüfen lassen, mit was der Kunde günstiger weg kommt und diesen Betrag spukt das Programm dann aus.

Im Grunde genommen also alles recht einfach, wenn man nur weiß, wie es geht.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Picken

Gelegentlich ist es so, dass wir im Lager aushelfen müssen. Das ist dann der Fall, wenn das Lager unterbesetzt ist und wir die Zeit dafür haben. Momentan ist es mal wieder soweit.

Da ich im Lager noch nicht alles gelernt habe, wird danach geschaut, dass ich Aufgaben mache, die ich schon kenne. In diesem Fall hieß meine Aufgaben: Ware picken.

Ihr fragt euch jetzt wahrscheinlich, was das ist. Genau das werde ich euch jetzt erzählen.

In einem Lager gibt es den Wareneingang, der verräumt werden muss, wenn er kommt. Die Ware wird in die Lagerplätze verräumt, für die ich die Lagerstellen geklebt habe. Wenn dann Aufträge, also Bestellungen der Kunden, von unserer Auftragserfassung ans Lager weiter geleitet werden, müssen die Aufträge natürlich zusammen gepackt werden. Und genau das war meine Aufgabe. Ich habe mir einen der Aufträge vom Stapel genommen und habe nach den Lagerstellen geschaut. Wenn in der Lagerstelle das Produkt nicht war, habe ich bei einem Kollegen, der sich im Lager auskennt nachgefragt und konnte die Ware schlussendlich noch zum Auftrag dazulegen, damit dieser zur Verpackung gehen konnte.

Für Aufträge, die länger dauern, habe ich geschaut, dass ich wenigstens die Ware zusammen suche, die schnell zu finden ist und habe dann auf dem Auftrag markiert, was noch fehlt, damit die Lagermitarbeiter nicht mehr viel Arbeit haben, wenn sie den Rest noch zusammen suchen.

Ich hoffe, dass es verständlich war, was man beim Picken machen muss.